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<title>Big Book of Amiga Hardware - Die 30 neuesten Artikel:</title>
<description>BigBookofAmigaHardware</description>
<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq</link>	<item>
		<title><![CDATA[Randomize: Randomize Alpha]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/alpha.jpg" alt="alpha.jpg" />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Der Alpha ist im Grunde genommen ein vorgefertigter A1200 im Tower, der je nach Kundenwunsch konfiguriert und mit zusätzlicher Hardware ausgestattet werden konnte. Mit dabei waren für gewöhnlich entweder eine Blizzard 1260 oder eine Blizzard PPC Turbokarte, ein AetoBus-Busboard und eine Pixel 64 Grafikkarte.  Das Gerät kann automatisch erkennen, ob eine Amiga- oder PC-Tastatur angeschlossen ist, wurde aber von Hause aus mit einer Windows-PC-Tastatur geliefert. Siehe auch: <a dir="ltr" href="index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1846&amp;artlang=de" target="_blank">A1200</a>  
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1886&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:28:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[QuikPak: Quikpak A4000T]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
 
</p>
<p>
Der Quikpak A4000T wurde von einer Firma gebaut, die - man ahnt es - den Namen Quikpak trägt. Er arbeitet mit dem gleichen Mainboard, wie man es auch in den A4000T-Modellen von Commodore und Amiga Technologies findet, hat aber ein sehr viel geräumigeres Gehäuse mit mehr Laufwerksschächten und einem größeren Netzteil, denn Quikpak hat diesen Rechner in erster Linie für Besitzer von Video Toaster-Karten vorgesehen. Er wurde vermutlich mit der Quik 4060 als standard Prozessorkarte ausgestattet, was allerdings unbestätigt bleibt.
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1885&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 19:38:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Phoenix Micro Technologies: A1000 Phoenix]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/a1000ph.jpg" alt="a1000ph.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a1000phoenixmb_small.jpg" alt="Picture of A1000 Phoenix Motherboard" /><br />
<font color="BLACK"><em>A1000 Phoenix Motherboard</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/a1000phoenixmb_big.jpg">Hi Res Version des Motherboards</a><font color="BLACK"> - 185K</font><br />
<a href="../download_photos/a1000phoenix_4.jpg">Werbung für A1000 Phoenix (englisch)</a><font color="BLACK"> - 1221K</font><br />
<a href="../download_photos/a1000phoenix_5.jpg">Werbung für A1000 Phoenix (englisch)</a><font color="BLACK"> - 918K</font><br />
<a href="../download_photos/a1000phoenix_2.jpg">Werbung für A1000 Phoenix (deutsch)</a><font color="BLACK"> - 595K</font><br />
<a href="../download_photos/a1000phoenix_3.jpg">Werbung für A1000 Phoenix (deutsch)</a><font color="BLACK"> - 268K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<p>
 
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Verwendet originales A1000 Desktop-Gehäuse</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>68000@7.14Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Wahlweise 68881 oder 68882@20Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>ECS</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V1.3 (auf ROM)<br />
			V2.04<br />
			Hinweis: Es können mehrere Kickstarts verwendet werden, wenn der optionale Umschalter eingebaut ist.<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus-Controller:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>1 x 100pin Zorro II-Steckplatz<br />
			1 x OCS/ECS Videoanschluß </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard ChipRAM:</td>
			<td>Verfügbar mit 1MB und 2MB</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>DRAM-Chip-Sockel</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>Optionaler SCSI-II-Controller (AMD 5380)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>1 x Floppy-Schacht</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 25pin seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB-Video<br />
			1 x 23pin externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x 9pin Joystick/Maus<br />
			2 x RCA-Audio (links/rechts)<br />
			1 x RJ10 Tastaturanschluß</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>Verwendet originales A1000-Laufwerk </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Ja, verwendet Knopfzelle.<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Das A1000 Phoenix ist ein wegen breiter Nachfrage entwickeltes Mainboard für den A1000 - ein völlig neues Mainboard, das (anstelle des originalen) in das A1000-Gehäuse passen soll . Es wurde von Phoenix Microtechnologies in Süd-Australien (um 1991) entwickelt und gebaut. Es ist ein komplett erweitertes A1000-Mainboard mit ECS-Chipsatz, Kickstart 1.3 (in ROM) und 2 MB RAM. Je nach Belieben konnte man den RAM-Speicher entweder in 1MB Chip- und 1MB FastRAM aufteilen oder als 2MB ChipRAM einrichten lassen. Das Mainboard gab es auch wahlweise mit einem SCSI-II Controller. Zwar haben alle eine SCSI-Schnittstelle, jedoch bedurfte es der zusätzlichen Anschaffung eines SCSI PAL Chips und einer passenden EPROM. Das A1000 Phoenix hat sogar einen einzelnen Zorro II-Steckplatz, aber auf Grund räumlicher Defizite im A1000-Gehäuse kann man Zorro-Karten nur über eine externe Einheit anschließen. Es gibt auch einen a2000 Video-Steckplatz, sowie eine batteriegestützte Echtzeituhr. Das Mainboard konnte entweder vom Anwender selbst eingebaut werden, wobei es nötig war, einige der Chips (Paula, Denise, CPU) vom originalen Mainboard zu demontieren, um sie auf das neue Board zu stecken, oder, falls man das Glück hatte, in der Näher der Produktionsstätte zu wohnen, konnte man das Mainboard auch von Phoenix Microtechnologies selbst auswechseln lassen. Es wurden schätzungsweise 500 bis 1000 Stück des A1000 Phoenix gebaut.<br />
Es war wohl auch noch ein optionaler Speicher- und IDE-Controller in Planung, der bis zu 8MB RAM unterstützt hätte. Allerdings ist es fraglich, ob diese Pläne jemals umgesetzt wurden.<br />
</p>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Craig Arnoldt, Greg Helps, RiWa &amp; Friends, Robert Wahnsiedler
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1884&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:22:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[MagicBox Inc: AlphaGen]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
 
</p>
<p>
 Der AlphaGen ist dazu gedacht, dynamische "Mutimedia"-Anzeigen zu generieren und wiederzugeben und bietet in einigen Fällen sogar eine Aufnahmefunktion. Aller Wahrsheinlichkeit nach handelt es sich dabei um nichts weiter, als eine Amiga 1200, der in einem speziell angefertigten (vermutlich 19" breiten), montierbaren Gehäuse sitzt. Er hat ein CD-ROM-Laufwerk, eine Diskettenlaufwerk (wahrschinlich ein angepaßtes PC-Laufwerk) und ein UPS. Zum Lieferumfang gehört auch eine externe, schwarze, individuell geformte Tastatur. Offenbar gibt es auch eine Möglichkeit für einen SCSI-Anschluß, sowie für eine Vernetzung, indem man ihn mit anderen AlphaGens über den Diskettenlaufwerksanschluß verbindet.
</p>
<br />
Für weitere Informationen siehe auch hier: <a href="http://www.amigahistory.co.uk/bundles/magicbox.html">Amiga History Guide</a>
<p>
 
</p>
<p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Dirk Farin
</p>
<p>
 
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1883&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:18:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[MacroSystem (US & Germany): DraCo Vision]]></title>
		<description><![CDATA[<table border="0" width="100%" bgcolor="#00e000">
	<tbody>
		<tr>
			<td colspan="2"><em>MacroSystem (US &amp; Germany)</em>: DraCo Vision</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<br />
<p>
<img src="../display_photos/draco_1_sm.jpg" alt="The original Draco was in a tower" /><br />
<font color="BLACK"><em>Der originale DraCo sitzt in einem Tower.</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/draco_2_sm.jpg" alt="The Draco Vision was in a Cube case" /><br />
<font color="BLACK"><em>Der DraCo Vision sitzt in einem Würfelgehäuse.</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/draco_3_sm.jpg" alt="Draco Vision with door open" /><br />
<font color="BLACK"><em>DraCo Vision mit geöffneter Klappe</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/draco_4_sm.jpg" alt="Rear of Draco Vision" /><br />
<font color="BLACK"><em>Rückseite des DraCo Vision</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/draco-connections.jpg">DraCo Anschlüsse</a><font color="BLACK"> - 80K</font><br />
<a href="../download_photos/draco-cards.jpg">DraCo Karten</a><font color="BLACK"> - 91K</font><br />
<a href="../download_photos/draco-back.jpg">DraCo Rückseite</a><font color="BLACK"> - 67K</font><br />
<a href="../download_photos/draco-inside.jpg">DraCo Innenansicht</a><font color="BLACK"> - 93K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_2_big.jpg">Hi Res Version, DraCo Vision</a><font color="BLACK"> - 366K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_3_big.jpg">Hi Res Version, DraCo Vision mit geöffneter Klappe</a><font color="BLACK"> - 282K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_4_big.jpg">Hi Res Version, Rückseite des DraCo Vision</a><font color="BLACK"> - 395K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_5_big.jpg">Innenleben des DraCo Vision</a><font color="BLACK"> - 714K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_6_big.jpg">DraCo Vision von innen, linke Seite</a><font color="BLACK"> - 540K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_7_big.jpg">DraCo Vision von innen, rechte Seite</a><font color="BLACK"> - 664K</font><br />
<a href="../download_photos/eltanin_big.jpg">DraCo Motherboard-Karte, genannt &#39;Eltanin&#39;</a><font color="BLACK"> - 93K</font><br />
<a href="../download_photos/rastaban_big.jpg">Hi Res Version, Rastaban Busboard</a><font color="BLACK"> - 80K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>kompletter Tower (für originalen DraCo)<br />
			Würfel (für DraCo Vision)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>060@50Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>Sonderanfertigung - verwendet keinen traditionellen Amiga-Chipsatz.<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>Unbekannt, hat aber eine zusätzliche CraCo-ROM.<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus-Controller:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>6 x 100pin Zorro II-Steckplätze (davon 1 reserviert für&#39;s Mainboard)<br />
			4 x DracoBus-Steckplätze (2 inline mit Zorro, 1 "inline" reserviert für&#39;s Mainboard)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>
			<p>
			Keiner - der Speicher des DraCo ist vereinheitlicht, er unterscheidet nicht zwischen Chip- und Fast-RAM.
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>4 x 72pin SIMM-Bänke<br />
			(Der originale DraCo kann kein EDO verwenden, der DraCo Vision dagegen kann)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>1 x SCSI-II-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>Tower:<br />
			Unbekannt
			<p>
			Würfel:<br />
			4 x 5.25" (alle mit Blende)<br />
			8 x 3.5" (keiner mit Blende)        
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x seriell<br />
			1 x parallel<br />
			1 x 25pin externes SCSI<br />
			1 x 9pin Mausanschluß<br />
			1 x großer, PC-kompatibler 5pin DIN Tastaturanschluß<br />
			1 x 15pin VGA-Anschluß</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Ja, verwendet Knopfzelle<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der DraCo ist einer der ersten echten "Amiga-Clones", die jemals hergestellt wurden. Obwohl der Rechner mit einem AmigaOS arbeitet, verfügt er über keinen konventionellen Chipsatz wie ECS oder AGA, sondern verwendet ausschließlich CybergraphiX RTG-Software (mit der auch herkömmlichen Amigas arbeiten können), die die Bilderzeugung der Altais-Grafikkarte steuert. Der DraCo ist weniger für den Heimanwender gedacht, als vielmehr für den professionellen Videobereich - einer der wenigen professionellen Märkte, wo der Amiga Fuß fassen konnte. Der VLab Motion, ein weiteres Produkt aus dem Hause MacroSystem, war gerade in der Entwicklung, als Commodore das Zeitliche segnete und normalerweise hätten sie über den Rückgang der verfügbaren Amigas beunruhigt sein müssen. MacroSystems entschied sich jedoch, mit der Hardware, die sie bereits entwickelt hatten (RTG-Grafikkarten, Videodigitalisierungs- und Bearbeitungs-Hardware), ein einfaches Mainboard zu bauen, das in der Lage sein würde, Videodaten aufzunehmen und auszugeben. Der DraCo war sogar dafür vorgesehen, mit unkomprimierten Videodaten zu hantieren - eine unerhört große Leistung für die damalige Zeit, die allerdings niemals bewundert werden konnte, da die MotionJPEG-Komprimierung, die er verwendet, bereits gut genug war. Der DraCo war ursprünglich als Tower-Gerät entworfen worden, der sich aber als eher schwache Konstruktion entpuppte, da das Gehäuse oft schon beim Transport zerbrach. Bei der Neuauflage des DraCo wurde das Tower-Gehäuse durch einen sehr viel flotter aussehenden Würfel ersetzt, in erster Linie natürlich wegen der Probleme, die es mit dem Tower gab, aber auch, weil amerikanische Händler nicht wollten, daß es wie ein gewöhnlicher Computer aussieht, sondern eher wie ein professionelles Gerät zur Videobearbeitung, weil Computerhardware nun mal de Anschein erweckt, sie würde nicht so ohne Weiteres problemlos funktionieren. In diesem Zusammenhang wurde der DraCo auch umbenannt in DraCo Vision. Vom DraCo-Mainboard gibt es zwei Revisionen. Die erste Version, die im Tower-Gehäuse verkauft wurde, kann noch keinen EDO-RAM verwenden, die zweite Version im Würfelgehäuse dagegen kann es, was eine kleinen Geschwindigkeitsschub bei der Wiedergabe einbringt. Die zweite Version kann auch Ton in Echtzeit mischen. Es gibt eine DV-Karte für den DraCo, mit der man ein DV-Deck steuern und von dort Videodaten digitalisieren kann. Das Problem dabei ist, daß die Karte das DV-Format erst in das MotionJPEG des DraCo umwandelt, was einen Qualitätsverlust bedeutet - etwas das man auf jeden Fall vermeiden sollte, wenn man digital filmt! Außerdem gibt es eine Karte, mit der man ein externes Videobearbeitungsgerät gewissermaßen fernsteuern kann. Eine weitere Karte, die bedauerlicher Weise nie Marktreife erlangte, ist die sogenannte &#39;Component Card&#39;, von der zumindest ein Prototyp für den VLab Motion entwickelt wurde. Professionelle Videogeräte hatten damals separate Ausgänge für rote, grüne und blaue Bildanteile - genauso, wie es heutzutage bei den meisten DVD-Playern der Fall ist. Über die &#39;Component Card&#39; hat der VLab Motion nun eben solche separaten Ein- und Ausgänge. Allerdings hat die Karte nie funktioniert und war zudem auch noch sehr zerbrechlich - vollkommen ungeeignet für eine professionelle Ausrüstung. Leider verlor MacroSystem das Interesse, als die Entwicklung des Casablanca ernsthaft ins Rollen kam. Das Interesse am Casablance hat in der Tat jegliche Hoffnung auf ein Fortschreiten der Entwicklung des DraCo zu Nichte gemacht. Der DraCo kann nicht mit SMPTE-Zeitcode umgehen, was eigentlich jedes professionelle Gerät beherrschen sollte - es ist eine für die Branche übliche Sprache, die von den verschiedensten Gerätekomponenten zur Kommunikation verwendet wird. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Probleme, die nie beseitigt wurden, z.B. die etwas ungünstige "Integration" des Betitelungsprogramms &#39;Monument Designer&#39;. Nicht nur, daß es einige schwerwiegende Fehler hat, seine Timeline arbeitet mit dem PAL-Standard, während das restliche System mit NTSC läuft. Auch der Ton ist immer ein Problem gewesen und die Zwischenlösungen dafür sind kompliziert und schwierig zu handhaben. Die deutsche Niederlassung von MacroSystem lieferte halbherzige Nachbesserungen, ihr wahres Interesse galt jedoch längst dem Casablanca. Allerdings war noch ein optionaler 233MHz DEC Alpha Co-Prozessor in Planung und wurde von einem Mitarbeiter entwickelt, der in seiner Freizeit bei DEC arbeitete, aber leider wurde auch davon nie etwas veröffentlicht. Eine weitere "Luftnummer" ist die Paladin-Karte. Da der DraCo in den USA so unglaublich teuer war (um die 15.000$; in Europa entsprach der Preis etwa dem eines gut ausgestatteten A4000), plante MacroSystem eine billige Amiga 030 Turbokarte mit Festplattencontroller und DraCo-Schnittstellen. Die Idee dahinter ist, daß man mit einem gewöhnlichen Amiga auch die gute DraCo Motion Videokarte und die Altais Grafikkarte nutzen und somit auf die Anschaffung eines teuren DraCo verzichten kann. Diese Idee erreichte aber nichtmal das Prototyp-Stadium.<br />
<br />
Der DraCo selbst besteht aus etlichen Karten, die allesamt in einem Busboard stecken, das die Bezeichnung &#39;Rastaban&#39; trägt. Das Rastaban verfügt sowohl über traditionelle Amiga Zorro II-Erweiterungssteckplätze, als auch über den speziellen DraCo-Erweiterungsbus, genannt &#39;Dracobus&#39;. Der Dracobus hat eine Transferrate von bis zu 30MB/s und ist damit deutlich schneller, als der Zorro II-Bus, der gerade mal ein theoretisches Maximum von 8MB/s erreicht. Selbst Zorro III käme über 25MB/s nicht hinaus. Das Mainboard, genannt &#39;Eltanin&#39;, ist eigentlich selbst eine Art Karte, die gleichzeitig in dem obersten Zorro II-Steckplatz und dem obersten Dracobus-Steckplatz sitzt. Der DraCo kann ebensogut mit Zorro II-Karten, wie auch mit den wenigen Dracobus-Karten, wie z.B. der DracoMotion arbeiten. Der DraCo hat vier 72pin SIMM-Bänke für eine RAM-Erweiterung von bis zu 128MB, dazu noch zwei CIAs, eine DraCo-ROM, SCSI-II-Controller und ROM-Sockel für Amiga Kickstart-ROMs. Die CIAs werden fast nur zur Steuerung des Parallel-Ports benötigt, welcher seinerseits in erster Linie für den Dongle gebraucht wird, der bei LightWave mit dabei war. Er ist ansonsten mit den meisten Parallel-Geräten nicht sonderlich kompatibel. Auch die Zorro II-Schnittstellen sind problematisch. Wenn man beispielsweise eine Ethernet-Karte nutzen will, muß man sie an den zweiten Steckplatz von unten anschließen. Zudem muß man noch eine weitere Karte (egal welche) als so eine Art Terminator in den untersten Steckplatz stecken. Die Kompatibilität der Zorro II-Anschlüsse läßt in Verbindung mit vielen Karten zu wünschen übrig. Insbesondere Zorro II-Karten von Commodore scheinen Probleme zu bereiten. Zusätzlich zu dem üblichen Amiga Early Startup Menü, das per Druck auf eine einzelne Maustaste während des Resets aufgerufen werden kann, hat der DraCo auch noch sein eigenes Early Startup Menü, das über den Druck auf beide Maustasten gleichzeitig gestartet wird. In diesem Menü lassen sich verschiedene Einstellungen für den SCSI-Controller und die Festplatten anpassen. Der DraCo benötigt zwei spezielle Partitionen auf der Festplatte, die für die Aufnahme und Wiedergabe von Video auf der einen und Audio auf der anderen Partition bestimmt sind. Gängige Amiga-Software würde diese Partitionen nicht erkennen. Wenn man also ein Video exportieren möchte, um es z.B. mit ImageFX zu bearbeiten, müßte man es erst Bild für Bild mit MovieShop auf eine Amiga-Partition übertragen, bevor es sich mit ImageFX öffnen läßt.<br />
</p>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Bohus Blahut, NicDouille, Pascal Sallan, RiWa &amp; Friends, Roman Eberle, Sebastian (Exin)
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1882&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 01:08:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[MacroSystem (US & Germany): DraCo]]></title>
		<description><![CDATA[<table border="0" width="100%" bgcolor="#00e000">
	<tbody>
		<tr>
			<td colspan="2"><em>MacroSystem (US &amp; Germany)</em>: DraCo Vision</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<br />
<p>
<img src="../display_photos/draco_1_sm.jpg" alt="The original Draco was in a tower" /><br />
<font color="BLACK"><em>Der originale DraCo sitzt in einem Tower.</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/draco_2_sm.jpg" alt="The Draco Vision was in a Cube case" /><br />
<font color="BLACK"><em>Der DraCo Vision sitzt in einem Würfelgehäuse.</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/draco_3_sm.jpg" alt="Draco Vision with door open" /><br />
<font color="BLACK"><em>DraCo Vision mit geöffneter Klappe</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/draco_4_sm.jpg" alt="Rear of Draco Vision" /><br />
<font color="BLACK"><em>Rückseite des DraCo Vision</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/draco-connections.jpg">DraCo Anschlüsse</a><font color="BLACK"> - 80K</font><br />
<a href="../download_photos/draco-cards.jpg">DraCo Karten</a><font color="BLACK"> - 91K</font><br />
<a href="../download_photos/draco-back.jpg">DraCo Rückseite</a><font color="BLACK"> - 67K</font><br />
<a href="../download_photos/draco-inside.jpg">DraCo Innenansicht</a><font color="BLACK"> - 93K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_2_big.jpg">Hi Res Version, DraCo Vision</a><font color="BLACK"> - 366K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_3_big.jpg">Hi Res Version, DraCo Vision mit geöffneter Klappe</a><font color="BLACK"> - 282K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_4_big.jpg">Hi Res Version, Rückseite des DraCo Vision</a><font color="BLACK"> - 395K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_5_big.jpg">Innenleben des DraCo Vision</a><font color="BLACK"> - 714K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_6_big.jpg">DraCo Vision von innen, linke Seite</a><font color="BLACK"> - 540K</font><br />
<a href="../download_photos/draco_7_big.jpg">DraCo Vision von innen, rechte Seite</a><font color="BLACK"> - 664K</font><br />
<a href="../download_photos/eltanin_big.jpg">DraCo Motherboard-Karte, genannt &#39;Eltanin&#39;</a><font color="BLACK"> - 93K</font><br />
<a href="../download_photos/rastaban_big.jpg">Hi Res Version, Rastaban Busboard</a><font color="BLACK"> - 80K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>kompletter Tower (für originalen DraCo)<br />
			Würfel (für DraCo Vision)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>060@50Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>Sonderanfertigung - verwendet keinen traditionellen Amiga-Chipsatz.<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>Unbekannt, hat aber eine zusätzliche CraCo-ROM.<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus-Controller:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>6 x 100pin Zorro II-Steckplätze (davon 1 reserviert für&#39;s Mainboard)<br />
			4 x DracoBus-Steckplätze (2 inline mit Zorro, 1 "inline" reserviert für&#39;s Mainboard)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>
			<p>
			Keiner - der Speicher des DraCo ist vereinheitlicht, er unterscheidet nicht zwischen Chip- und Fast-RAM.
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>4 x 72pin SIMM-Bänke<br />
			(Der originale DraCo kann kein EDO verwenden, der DraCo Vision dagegen kann)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>1 x SCSI-II-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>Tower:<br />
			Unbekannt
			<p>
			Würfel:<br />
			4 x 5.25" (alle mit Blende)<br />
			8 x 3.5" (keiner mit Blende)        
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x seriell<br />
			1 x parallel<br />
			1 x 25pin externes SCSI<br />
			1 x 9pin Mausanschluß<br />
			1 x großer, PC-kompatibler 5pin DIN Tastaturanschluß<br />
			1 x 15pin VGA-Anschluß</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Ja, verwendet Knopfzelle<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der DraCo ist einer der ersten echten "Amiga-Clones", die jemals hergestellt wurden. Obwohl der Rechner mit einem AmigaOS arbeitet, verfügt er über keinen konventionellen Chipsatz wie ECS oder AGA, sondern verwendet ausschließlich CybergraphiX RTG-Software (mit der auch herkömmlichen Amigas arbeiten können), die die Bilderzeugung der Altais-Grafikkarte steuert. Der DraCo ist weniger für den Heimanwender gedacht, als vielmehr für den professionellen Videobereich - einer der wenigen professionellen Märkte, wo der Amiga Fuß fassen konnte. Der VLab Motion, ein weiteres Produkt aus dem Hause MacroSystem, war gerade in der Entwicklung, als Commodore das Zeitliche segnete und normalerweise hätten sie über den Rückgang der verfügbaren Amigas beunruhigt sein müssen. MacroSystems entschied sich jedoch, mit der Hardware, die sie bereits entwickelt hatten (RTG-Grafikkarten, Videodigitalisierungs- und Bearbeitungs-Hardware), ein einfaches Mainboard zu bauen, das in der Lage sein würde, Videodaten aufzunehmen und auszugeben. Der DraCo war sogar dafür vorgesehen, mit unkomprimierten Videodaten zu hantieren - eine unerhört große Leistung für die damalige Zeit, die allerdings niemals bewundert werden konnte, da die MotionJPEG-Komprimierung, die er verwendet, bereits gut genug war. Der DraCo war ursprünglich als Tower-Gerät entworfen worden, der sich aber als eher schwache Konstruktion entpuppte, da das Gehäuse oft schon beim Transport zerbrach. Bei der Neuauflage des DraCo wurde das Tower-Gehäuse durch einen sehr viel flotter aussehenden Würfel ersetzt, in erster Linie natürlich wegen der Probleme, die es mit dem Tower gab, aber auch, weil amerikanische Händler nicht wollten, daß es wie ein gewöhnlicher Computer aussieht, sondern eher wie ein professionelles Gerät zur Videobearbeitung, weil Computerhardware nun mal de Anschein erweckt, sie würde nicht so ohne Weiteres problemlos funktionieren. In diesem Zusammenhang wurde der DraCo auch umbenannt in DraCo Vision. Vom DraCo-Mainboard gibt es zwei Revisionen. Die erste Version, die im Tower-Gehäuse verkauft wurde, kann noch keinen EDO-RAM verwenden, die zweite Version im Würfelgehäuse dagegen kann es, was eine kleinen Geschwindigkeitsschub bei der Wiedergabe einbringt. Die zweite Version kann auch Ton in Echtzeit mischen. Es gibt eine DV-Karte für den DraCo, mit der man ein DV-Deck steuern und von dort Videodaten digitalisieren kann. Das Problem dabei ist, daß die Karte das DV-Format erst in das MotionJPEG des DraCo umwandelt, was einen Qualitätsverlust bedeutet - etwas das man auf jeden Fall vermeiden sollte, wenn man digital filmt! Außerdem gibt es eine Karte, mit der man ein externes Videobearbeitungsgerät gewissermaßen fernsteuern kann. Eine weitere Karte, die bedauerlicher Weise nie Marktreife erlangte, ist die sogenannte &#39;Component Card&#39;, von der zumindest ein Prototyp für den VLab Motion entwickelt wurde. Professionelle Videogeräte hatten damals separate Ausgänge für rote, grüne und blaue Bildanteile - genauso, wie es heutzutage bei den meisten DVD-Playern der Fall ist. Über die &#39;Component Card&#39; hat der VLab Motion nun eben solche separaten Ein- und Ausgänge. Allerdings hat die Karte nie funktioniert und war zudem auch noch sehr zerbrechlich - vollkommen ungeeignet für eine professionelle Ausrüstung. Leider verlor MacroSystem das Interesse, als die Entwicklung des Casablanca ernsthaft ins Rollen kam. Das Interesse am Casablance hat in der Tat jegliche Hoffnung auf ein Fortschreiten der Entwicklung des DraCo zu Nichte gemacht. Der DraCo kann nicht mit SMPTE-Zeitcode umgehen, was eigentlich jedes professionelle Gerät beherrschen sollte - es ist eine für die Branche übliche Sprache, die von den verschiedensten Gerätekomponenten zur Kommunikation verwendet wird. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Probleme, die nie beseitigt wurden, z.B. die etwas ungünstige "Integration" des Betitelungsprogramms &#39;Monument Designer&#39;. Nicht nur, daß es einige schwerwiegende Fehler hat, seine Timeline arbeitet mit dem PAL-Standard, während das restliche System mit NTSC läuft. Auch der Ton ist immer ein Problem gewesen und die Zwischenlösungen dafür sind kompliziert und schwierig zu handhaben. Die deutsche Niederlassung von MacroSystem lieferte halbherzige Nachbesserungen, ihr wahres Interesse galt jedoch längst dem Casablanca. Allerdings war noch ein optionaler 233MHz DEC Alpha Co-Prozessor in Planung und wurde von einem Mitarbeiter entwickelt, der in seiner Freizeit bei DEC arbeitete, aber leider wurde auch davon nie etwas veröffentlicht. Eine weitere "Luftnummer" ist die Paladin-Karte. Da der DraCo in den USA so unglaublich teuer war (um die 15.000$; in Europa entsprach der Preis etwa dem eines gut ausgestatteten A4000), plante MacroSystem eine billige Amiga 030 Turbokarte mit Festplattencontroller und DraCo-Schnittstellen. Die Idee dahinter ist, daß man mit einem gewöhnlichen Amiga auch die gute DraCo Motion Videokarte und die Altais Grafikkarte nutzen und somit auf die Anschaffung eines teuren DraCo verzichten kann. Diese Idee erreichte aber nichtmal das Prototyp-Stadium.<br />
<br />
Der DraCo selbst besteht aus etlichen Karten, die allesamt in einem Busboard stecken, das die Bezeichnung &#39;Rastaban&#39; trägt. Das Rastaban verfügt sowohl über traditionelle Amiga Zorro II-Erweiterungssteckplätze, als auch über den speziellen DraCo-Erweiterungsbus, genannt &#39;Dracobus&#39;. Der Dracobus hat eine Transferrate von bis zu 30MB/s und ist damit deutlich schneller, als der Zorro II-Bus, der gerade mal ein theoretisches Maximum von 8MB/s erreicht. Selbst Zorro III käme über 25MB/s nicht hinaus. Das Mainboard, genannt &#39;Eltanin&#39;, ist eigentlich selbst eine Art Karte, die gleichzeitig in dem obersten Zorro II-Steckplatz und dem obersten Dracobus-Steckplatz sitzt. Der DraCo kann ebensogut mit Zorro II-Karten, wie auch mit den weinigen Dracobus-Karten, wie z.B. der DracoMotion arbeiten. Der DraCo hat vier 72pin SIMM-Bänke für eine RAM-Erweiterung von bis zu 128MB, dazu noch zwei CIAs, eine DraCo-ROM, SCSI-II-Controller und ROM-Sockel für Amiga Kickstart-ROMs. Die CIAs werden fast nur zur Steuerung des Parallel-Ports benötigt, welcher seinerseits in erster Linie für den Dongle gebraucht wird, der bei LightWave mit dabei war. Er ist ansonsten mit den meisten Parallel-Geräten nicht sonderlich kompatibel. Auch die Zorro II-Schnittstellen sind problematisch. Wenn man beispielsweise eine Ethernet-Karte nutzen will, muß man sie an den zweiten Steckplatz von unten anschließen. Zudem muß man noch eine weitere Karte (egal welche) als so eine Art Terminator in den untersten Steckplatz stecken. Die Kompatibilität der Zorro II-Anschlüsse läßt in Verbindung mit vielen Karten zu wünschen übrig. Insbesondere Zorro II-Karten von Commodore scheinen Probleme zu bereiten. Zusätzlich zu dem üblichen Amiga Early Startup Menü, das per Druck auf eine einzelne Maustaste während des Resets aufgerufen werden kann, hat der DraCo auch noch sein eigenes Early Startup Menü, das über den Druck auf beide Maustasten gleichzeitig gestartet wird. In diesem Menü lassen sich verschiedene Einstellungen für den SCSI-Controller und die Festplatten anpassen. Der DraCo benötigt zwei spezielle Partitionen auf der Festplatte, die für die Aufnahme und Wiedergabe von Video auf der einen und Audio auf der anderen Partition bestimmt sind. Gängige Amiga-Software würde diese Partitionen nicht erkennen. Wenn man also ein Video exportieren möchte, um es z.B. mit ImageFX zu bearbeiten, müßte man es erst Bild für Bild mit MovieShop auf eine Amiga-Partition übertragen, bevor es sich mit ImageFX öffnen läßt.<br />
</p>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Bohus Blahut, NicDouille, Pascal Sallan, RiWa &amp; Friends, Roman Eberle, Sebastian (Exin)
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1881&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:07:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[MacroSystem (US & Germany): Casablanca]]></title>
		<description><![CDATA[<div id="main" class="main-content">
<!-- Article -->
<div id="article_content">
<a href="../download_photos/casablanca_1_big.jpg">Rev 1.2 Casablanca Motion</a> - 2920 x 2220, 1119K<br />
<a href="../download_photos/casablanca_2_big.jpg">Rev 1.2 Casablanca Motion mit Beschriftung</a> - 2920 x 2220, 1139K<br />
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Set-Top-Box</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>060</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus-Controller:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>unbekannt, hat aber vermutlich einen einheitlichen Speicher-Bus<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>2 x 72pin SIMM-Bänke (EDO wird scheinbar unterstützt)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>SCSI</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>1,44MB PC-Laufwerk</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>Rev 1.2 Casablanca Motion</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Battergestützte Uhr:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der Casablanca ist in erster Linie für Videobearbeitung entworfen worden und ist der Nachfolger des DraCo mit einem geringeren Verkaufspreis von rund $3500. Vom Casablnca existieren viele verschiedene Modelle, aber nur die ersten paar basieren tatsächlich auf Amiga-Hardware. Neuere Modelle laufen größtenteils mit PC-Hardware. Er verwendet ROMs und Betriebssystem des Amigas in Verbindung mit einer Vielzahl von Patches, um sie der Hardware anzupassen. Der Casablance ist wahrscheinlich nicht sehr gut dazu geeignet, mit traditioneller Amiga-Software zu arbeiten, denn er ist allzu zweckgebunden konstruiert worden und dürfte wohl mit den meisten Amiga-Programmen inkompatibel sein. Er nutzt auch eigene Hardware, wie z.B. Flash-Karten für Aktualisierungen (um Software-Piraterie zu vermeiden), besondere Festplattenmechanismen und DVD-Brenner.<br />
</p>
<p>
 
</p>
<table border="0" width="100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
			Bohus Blahut, Jean Baudrand</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<hr />
</div>
</div>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1880&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 22:40:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Index Information: InsideOut]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/inout2.jpg" alt="inout2.jpg" />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Kein Gehäuse - Amiga auf einer PCI-Karte<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>040 oder 060 von 25Mhz bis 75Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>AGA (Nachbildung von Drittanbieter in einem einzelnen Chip)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus-Controller:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>Keine (verwendet die des Host-Rechners)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Keine (verwendet Speicher des Host-Rechners)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>1 x 3.5" IDE-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 15pin VGA-Anschluß</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Disktettenlaufwerke:</td>
			<td>Keine, aber es besteht die Möglichkeit, ein Amiga-Diskettenlaufwerk anzuschließen<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Keine (verwendet die Uhr des Host-Rechners)</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der InsideOut muß einer der inovativsten Amigas sein, die jemals gebaut wurden. Ihr habt sicher schon von diesen sogenannten PC-Bridgeboards gehört, die im Grunde komplette PCs auf Zorro II-Karten für den Amiga sind. Der InsideOut ist praktisch genau das Gegenteil: Ein kompletter Amiga auf einer PCI-Karte. Er ist so entworfen worden, daß er in einem standard PC mit Windows 95/NT oder einer DEC Alpha-Station mit Windows NT genutzt werden kann. Der InsideOut ermöglicht sowohl den Anschluß von Festplatten, als auch von Amiga-Diskettenlaufwerken direkt an die Karte, kann jedoch auch viele Möglichkeiten des Host-Rechners für sich nutzen, wie z.B. andere PCI-Karten wie die Grafikkarte. Leider wurde dieses kleine Wunderwerk nie veröffentlicht. 
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1879&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:47:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Index Information: BoXeR]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/boxer2.jpg" alt="Picture of the original BoXeR design which used ISA slots" /><br />
<font color="BLACK"><em>originaler BoXeR-Entwurf, der noch ISA-Steckplätze verwendet</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/boxerrev2.jpg" alt="Picture of the newer BoXeR design, which used PCI slots" /><br />
<font color="BLACK"><em>neuere BoXeR-Version mit PCI-Steckplätzen</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/boxertower.jpg" alt="The BoXeR would have been available as a complete system." /><br />
<font color="BLACK"><em>Der BoXeR wäre auch als Komplettsystem angeboten worden.</em></font>
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen<br />
<br />
</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Tower (oder auch als Mainboard ohne Gehäuse verfügbar, zur selbstständigen Montage)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>unterstützt 040 &amp; 060 von 25Mhz bis 75Mhz, plus optionale PowerPC-Erweiterungskarte.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>AGA (Nachbildung einer Drittanbieters in einem einzelnen Chip)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus-Controller:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>
			[Für frühere Mainboards]<br />
			4 x 100pin Zorro (II/III?) Steckplätze<br />
			2 x aktive 16bit ISA-Steckplätze (inline mit Zorro)<br />
			1 x AGA Video-Steckplatz (inline mit Zorro)<br />
			1 x OCS (??) Video-Steckplatz (inline mit Zorro)<br />
			[Für neuere Mainboards]<br />
			4 x aktive PCI-Steckplätze<br />
			1 x AGA Video-Steckplatz<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>unbekannt (jedoch ohne Begrenzung)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>4 x 72pin SIMM-Bänke (für frühere Mainboards)<br />
			2 x 144pin DIMM-Bänke (für neuere Mainboards)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>2 x 3.5" Ultra DMA/33 IDE-Controller.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 9pin seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB-Video<br />
			1 x PS/2-Maus<br />
			1 x PS/2-Tastatur (Anschuß ist nicht komplett)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>1 x internes 1.44MB PC-Laufwerk (unbekannt, ob damit AmigaDOS-Disketten gelesen werden können)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Ja (verwendet tonnenförmige Batterie auf früheren Mainboards und Knopfzelle auf neueren Mainboards)</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der BoXeR war ein Versuch, den Amiga für damalige Verhältnisse auf den neuesten Stand zu bringen und billiger zu machen, indem man mehr PC-übliche Komponenten verwendete. Das Mainboard wurde nach ATX-Bauart entworfen, was bedeutet, daß es in die meisten PC-Gehäuse paßt und tatsächlich war es so geplant, daß das Mainboard sowohl allein, zur Eigenmontage, als auch in kompletten BoXeR-Systemen angeboten werden sollte. Er ist in der Lage, mit standard PC PS/2-Tastaturen und Mäusen, als auch mit 1,44MB PC-Diskettenlaufwerken zu arbeiten, wenngleich unbekannt ist, ob er damit auch AmigaDOS-Disketten lesen kann. Frühere Versionen verwendeten noch ISA-Steckplätze anstelle von Zorro II oder III, was die Verwendung billigerer Erweiterungskarten ermöglichte. Später wechelte man dann aber zu PCI, als offensichtlich wurde, daß PCI universellere Anwendungsmöglichkeiten bieten würde. Das Mainboard kann sowohl mit einer 040er, wie auch mit einer 060er CPU mit einem Leistungsspektrum von 25MHz bis 75MHz laufen und später entschied man sich sogar Unterstützung für einen optionalen PowerPC-Prozessor hinzuzufügen, damit Software, die für Phase 5&#39;s PPC-Turbokarten entwickelt wurde, verwendet werden konnte. Allerdings ist heute unklar, ob diese PowerPC-Unterstützung wirklich jemals umgesetzt wurde. Der BoXeR arbeitet mit einer AGA-Nachbildung, die sich zu größten Teil in einem einzigen Chip befindet und nicht die Chip-RAM-Begrenzung von 2MB hat, die den AGA-Systemen anderer Amigas anhaftet. Auf dem Mainboard ist auch ein 2MB FlashROM, das wohl für die Unterbringung der Kickstart (oder was auch immer das Equivalent des BoXeR sein mag) und möglicherweise auch für Treiber zur CD-ROM-Unterstützung vorgesehen ist. Leider hatte der BoXeR eine sehr lange Entwicklungsphase, hauptsächlich auf Grund von ständigen Verbesserungen und Optimierungen des Mainboards, begleitet von anhaltenden Versprechungen bezüglich des Zeitpunkts der Veröffentlichung. Vermutlich ging dem Hersteller das Geld aus und so wurde das Projekt auf Eis gelegt.<br />
<br />
 
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1878&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:14:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Index Information: Access]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/access2.jpg" alt="access2.jpg" />
</p>
<p>
<a href="../download_photos/access3.jpg">Nahaufnahme der Vorderseite</a><font color="BLACK"> - 15K</font><br />
<a href="../download_photos/access4.jpg">Nahaufnahme der Rückseite</a><font color="BLACK"> - 37K</font><br />
<a href="../download_photos/access5.jpg">Motherboard</a><font color="BLACK"> - 84K</font><br />
<a href="../download_photos/access6.jpg">Motherboard mit Diskettenlaufwerk</a><font color="BLACK"> - 37K</font><br />
<a href="../download_photos/access7.jpg">Rückseite des Motherboards</a><font color="BLACK"> - 53K</font><br />
<a href="../download_photos/access8.jpg">Nahaufnahme des Motherboards</a><font color="BLACK"> - 108K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen<br />
<br />
</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Mini-Tower</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>EC020@14Mhz (optional EC030@28Mhz)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>AGA</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>Kickstart 3.1 (verwendet A1200 ROMs und zusätzlich ein 256K Flash-ROM für Hardware-Logik und Systemsoftware)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>1 x aktiver 8bit ISA-Steckplatz </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB (oberflächenmontiert)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>1 x 3.5" IDE-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>2 x 5.25" Schächte</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x Amiga-Mausanschluß<br />
			1 x Amiga-Joystickanschluß (nur IDC-Schnittstelle)<br />
			1 x 25pin seriell<br />
			1 x 25pin parallel (nur IDC-Schnittstelle)<br />
			1 x Cinch-Komposite (NTSC/PAL umschaltbar)<br />
			1 x 15pin VGA (NUR 15Khz)<br />
			1 x PS/2-typischer Amiga-Tastaturanschluß<br />
			2 x 3.5mm Buchsen (beides Stereo-Ausgänge, einer an der Vorderseite, einer an der Rückseite)<br />
			1 x 3.5mm Buchse (Stereo Audio-Eingang an der Vorderseite)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>1 x Internes 1.44MB PC-Laufwerk (kann Amiga-Disketten lesen)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>Rev 1.3</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Ja (verwendet tonnenförmige Batterie)</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der Access ist ein einzigartiger Rechner. Er ist zu 100% Amiga kompatibel und das Mainboard würde vollständig in einen 5,25" Laufwerksschacht passen - einschließlich des Diskettenlaufwerks. Damit ist es möglich, die Hauptplatine in praktisch jedes Towermodell einzubauen, selbst dann, wenn sich schon ein Mainboard darin befindet, so daß man mehrere Rechner in einem Tower unterbringen kann. Leider hat es den Anschein, daß der Access nie auf den Markt kam, wenngleich auch ein paar Einzelstücke in die Hände von Sammlern und Liebhabern fielen. Der Access war als kostengünstige Multimedia-Platform gedacht und sollte beispielsweise in Geschäften, zum Betrieb von Werbeanzeigen, Glücksspielmaschienen usw. zum Einsatz kommen. Zur Grundausstattung gehören 2MB Chip-RAM und 2MB oder 8MB Fast-RAM. Der Hersteller behauptet, daß der Access 2,3 mal so schnell, wie ein handelsüblicher A1200 ist. Als Kickstart wird Version 3.1 verwendet, die gleiche, die man auch im A1200 findet. Außerdem wurde ein 256K Flash-ROM eingebaut, das sowohl Teile der Hardware-Logik, als auch Systemsoftware beinhaltet. Der Rechner bietet von Hause aus bereits CD-ROM Unterstützung, welche sich vermutlich ebenfalls im Flash-ROM befindet. Auf dem Mainboard ist auch ein 1K NV-RAM zum speichern von Konfigurationseinstellungen, sowie ein Audioeingang für das CD-ROM. Des weiteren gibt es eine 8Bit ISA-Erweiterungsschnittstelle, die wohl lediglich zum Anschluß von Billig-Modems und anderen E/A-Karten gedacht ist. Offenbar war auch eine MPEG- und Genlock-Erweiterung für das Gerät in Arbeit. Der Access ist vollständig mit Amiga-Tastaturen und Mäusen kompatibel, obwohl er einen Standard-Tastaturanschluß in PS/2-Form hat, wie es auch beim A4000 der Fall ist.
</p>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Frank Cieslewicz, Gunnar Bernhardt, Lemmink
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1877&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:18:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[GT Inc: Riverboat Queen]]></title>
		<description><![CDATA[<font size="5"></font><br />
<p>
<img src="../display_photos/riverboat1.jpg" alt="riverboat1.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/riverboat2.jpg" alt="riverboat2.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/riverboat3.jpg" alt="riverboat3.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/riverboat4.jpg" alt="riverboat4.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/riverboat5.jpg" alt="riverboat5.jpg" />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Riverboat Queen ist ein Spielautomat, der auf dem A500 basiert. Der A500 ist gekoppelt mit einem Sebastian-Board von VGT Inc., das wohl als so eine Art Erweiterungsschnittstelle oder Bus-Board dient und mit dem sich mehr als fünf Spiele spielen lassen.
</p>
<p>
Weitere Informationen und Fotos auf <a dir="ltr" href="http://www.amigahistory.co.uk/riverboatqueen.html" target="_blank">dieser Seite</a>. Siehe auch: <a dir="ltr" href="index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1863&amp;artlang=de" target="_blank">A500</a>.
</p>
<p>
 
</p>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#ff8888">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
			Gavin Fance, Peter Gordon</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1897&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:32:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Grand Productions: Up Scope]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/upscopefront_sm.jpg" alt="upscopefront_sm.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/upscopeside_sm.jpg" alt="upscopeside_sm.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/upscopeside_scr.jpg" alt="upscopeside_scr.jpg" />
</p>
<p>
<a href="../download_photos/upscopefront_big.jpg">Hi Res Version Frontansicht</a><font color="BLACK"> - 83K</font><br />
<a href="../download_photos/upscopeside_big.jpg">Hi Res Version Seitenansicht</a><font color="BLACK"> - 93K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Up Scope ist ein Computerspielautomat, dessen Innenleben aus einem A1000 Mainboard und einem speziellen EPROM Daughterboard besteht (es wird auch behauptet, daß er mit einem A500 Mainboard läuft, was aber falsch ist). Das Ganze ist untergebracht in einem einzigartigen Gehäuse in Form eines U-Boot-Periskops mit zwei Knöpfen auf dem linken und dem rechten Griff, mit denen man auf und ab steuert und zwei Feuerknöpfen. Ziel des Spiels ist es, den U-Boot-Jäger anzugreifen und dabei so viele Schiffe, wie möglich zu versenken. Verfehlt man den U-Boot-Jäger, kommt es zm Gefecht, wobei er Wasserbomben abwirft, während man selbst auf den richtigen Augenblick wartet, einen Torpedo abzufeuern. Siehe auch: <a dir="ltr" href="index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1845&amp;artlang=de" target="_blank">Commodore A1000</a>.
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Ola Jensen, Peter Gordon, Steve Flock
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1876&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:06:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Eagle Computer Products: Eagle 4000TE]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/eagle4000te_1_sm.jpg" alt="Eagle 4000TE" /><br />
<font color="BLACK"><em>Eagle 4000TE</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/eagle4000te_2_sm.jpg" alt="Eagle 4000TE with case open" /><br />
<font color="BLACK"><em>Eagle 4000TE mit offenem Gehäuse</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/eagle4000te_3.jpg">Eagle 4000TE Disketten</a><font color="BLACK"> - 40K</font>
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen<br />
<br />
</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Kompletter Tower<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>Wurde ohne Prozessorkarte verkauft oder wahlweise mit Turbokarten von Drittanbietern, die gerade vorrätig waren.
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>AGA</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V3.1 (2 ROM-Chips)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus-Controller:</td>
			<td>Super Buster Rev 11</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>5 x 100pin Zorro III Steckplätze<br />
			2 x AGA Video-Steckplätze (beide inline mit Zorro)<br />
			4 x Inaktive 16bit ISA-Steckplätze (davon 3 inline mit Zorro)<br />
			1 x 200pin CPU Fast Steckplatz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB (oberflächenmontiert)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>4 x 72pin SIMM-Bänke</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>1 x 3.5" IDE-Controller<br />
			1 x SCSI-II-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>6 x 5.25" (alle mit Blende)<br />
			5 x 3.5" (davon 2 mit Blende)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 25pin seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			2 x 9pin Joystick/Maus<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)<br />
			1 x 3.5mm Kopfhörer<br />
			1 x 50pin externes SCSI<br />
			1 x RCA Composite<br />
			1 x 5pin DIN-Tastatur</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerk:</td>
			<td>1 x internes 880K (eigentlich ein 1,44MB PC-Laufwerk, das für Amiga-Zwecke umgebaut wurde)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard Revisionen:</td>
			<td>Rev 4</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Ja (mit Knopfzelle) Es gibt auch zwei Anschlüsse für externe Batterien.<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der Eagle 4000TE ist nichts weiter, als eine von Eagle gebaute, zugelassene Nachahmung des A4000T. Das Gehäuse sieht zwar anders aus, dennoch wurde das gleiche Mainboard verwendet, wie bei den A4000Ts von Commodore und Amiga Technologies. Für weitere Informationen siehe auch: <a dir="ltr" href="index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1862&amp;artlang=de" target="_blank">Commodore A4000T</a> oder <a dir="ltr" href="index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1838&amp;artlang=de" target="_blank">Amiga Technologies A4000T</a>. 
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Mauro Maltoni, P-O Yliniemi<br />
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1875&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:14:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Dennis van Weeren: MiniMig]]></title>
		<description><![CDATA[<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Specifications</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>(Noch) kein bestimmtes Gehäuse vorgesehen.<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>Unbekannt (möglicherweise 68000@7.14Mhz)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>Sonderausführungen von Paula, Agnus &amp; Denise in FPGA</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>Mindestens Kickstart 1.3</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Fesplatten-Controller:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>Wenigstens 1 x 15pin VGA<br />
			1 x 2.5mm Jack (vermutlich Audio-Ausgang)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>Keine (Laufwerk wird durch das Einlesen von ADF-Dateien über eine MMC-Karte simuliert)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der MiniMig ist eine Neuausführung des A500, gebaut von Dennis van Weeren vom Hobby Commodore Club in den Niederlanden. Zu dem Zeitpunkt, als dieser Artikel entstand, war die Hardware noch nicht auf dem Markt erhältlich. Der MiniMig besteht aus drei Haupt-PCBs. Eines davon scheint das Mainboard zu sein, denn es enthält den überwiegenden Teil der Elektronik. Das zweite enthält einige Anzeige-bezogene Schaltkreise, den MMC-Kartenleser und möglicherweise serielle Schnittstellen, während sich auf dem dritten Board entweder den Hauptprozessor oder Paula, Agnus &amp; Denise, eingebaut in einen einzelnen FPGA befinden. Durch die Verwendung von ADF-Imagedateien, die auf einer MMC-Karte gespeichert werden können, wird ein Diskettenlaufwerk simuliert.<br />
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1874&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:06:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[CSA: Midget Racer Piggyback Board]]></title>
		<description><![CDATA[<table border="0" width="100%" bgcolor="#ff5555">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Connection: CPU Sockel</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
<img src="../display_photos/midgetracer_1_sm.jpg" alt="Midget Racer" /><br />
<font color="BLACK"><em>Midget Racer</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/midgetracer_2_sm.jpg" alt="Midget Racer with manual" /><br />
<font color="BLACK"><em>Midget Racer mit Anleitung</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/midgetracer_1_big.jpg">Hi Res Version, Midget Racer</a><font color="BLACK"> - 83K</font><br />
<a href="../download_photos/midgetracer_2_big.jpg">Hi Res Version, Midget Racer mit Anleitung</a><font color="BLACK"> - 61K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>020@7.2Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>68881 oder 68882 mit bis zu 33Mhz (PGA)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Typ:</td>
			<td>Keiner, zusätzlicher Speicher wird nicht unterstützt.<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Eine kleine Platine mit einer Abmessung von 8,9 cm x 7 cm, die man auf den CPU-Sockel steckt. Da diese Karte nur einen untertakteten 020er verwendet und keinen zusätzlichen Fast-RAM unterstützt, erreicht sie lediglich eine Beschleunigung von etwa 10% der normalen 68000 Leistung. Die FPU kann synchron getaktet werden, wodurch sie mit ca. 7,2 MHz läuft, oder ein Oszillator kann installiert werden, um eine Taktfrequenz von bis zu 33 MHz zu erreichen. Die Karte scheint ohne FPU nicht zu funktionieren. 
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<u>Jumper</u>
</p>
<p>
Für synchronen FPU-Takt (~7Mhz) müssen die Pins E2 und E3 geschlossen werden.<br />
Für asynchronen FPU-Takt (mit Oszillator) müssen die Pins E1 und E2 geschlossen werden.
</p>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Mech
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1904&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:53:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: Nyx]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/nyxmotherboard.jpg" alt="nyxmotherboard.jpg" />
</p>
<p>
<br />
<em>"Dies ist ein Nyx-Motherboard, komplett außer Betrieb. Für alle, die es nicht wissen: Es war das Prototyp-Systemboard für den Advanced Amiga Architecture (AAA) Chipsatz."<br />
<br />
</em><strong>Dave Haynie über Nyx</strong><em><br />
<br />
&#39;Anders als die meisten Motherboard-Prototypen, die einem im Laufe der Zeit so unterkommen, war Nyx nie dazu gedacht, in Produktion zu gehen. Wenn Commodore überlebt hätte, wäre das erste AAA-System basierend auf der Acutiator-Architektur gebaut worden. Nyx verwendete die Amiga 3000-Architektur und viele, viele Hochgeschwindigkeits PAL-Chips, damit die Änderungen in der A3000 Grundidee funktionieren.<br />
<br />
Von Links aus betrachtet sieht man einen kombinierten Zorro III/Videosteckplatz. Der nächste darüber ist ein Zorro III/Grafiksteckplatz. Dieser würde direkten, digitalen Zugriff auf den Grafik-Bus erlauben, im Grunde jene Datenleitung, die den Monica Chip (Ablösung für Denise) mit Informationen versorgt. Ein Grafik-Eingabegerät hätte hier ein nettes Zuhause. Darüber ist ein einfacher Zorro III-Steckplatz. Und rechts daneben befinden sich zwei Chip-RAM Sockel (ein Anschluß fehlt). Das Nyx-System könnte ausgerüstet sein entweder mit Fast-Page Mode (FPM) Speicher oder mit Video Speicher, der mit 2 Eingängen arbeitet für Module mit 32 Bit am CPU-Eingang und entweder 32 oder 64 Bit am Grafikeingang (FPM-Module enthalten zusätzliche Puffer, um das Verfahren mit 2 Eingängen zu simulieren).<br />
<br />
Man kann keine eigentlichen Chips auf der Platine sehen. Es wurden nicht viele AAA-Chips gebaut und einige, wie Andrea, mußten mit FIB bearbeitet werden, um überhaupt zu funktionieren (FIB = <a rev="glossary" dir="ltr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Focused_Ion_Beam" target="_blank">Focused Ion Beam</a>; im Grunde genommen ein sehr teures Verfahren, um einen Chip "nachzubessern"). Die zwei großen Sockel neben den Chip-RAM Steckplätzen sind für Linda und Monica, die Zeilenpuffer- und Grafikchips. Der Freiraum über ihnen ist für zusätzliche Linda- und Monica-Chips, denn ein 64-Bit Grafiksystem hätte zwei von jedem. Der nächste große Sockel darüber ist für den Andrea-Chip, das Gegenstück zu Agnus/Alice. Und links davon, hinter einer ganzen Reihe von Debug-Schnittstellen, befindet sich der Sockel für den letzten AAA-Chip, den Mary-Chip. Mary übernahm die Paula-Funktionen: Floppy, Audio usw.<br />
<br />
Beim Nyx drehte sich nicht alles nur um den AAA-Chipsatz, sondern auch in vielerlei Hinsicht um das, was wir in einem Amiga der nächsten Generation sehen wollten. Auf der unteren Hälfte des Mainboards kann man die SIMM-Bänke für den Fast-RAM sehen. Daneben ist ein SIMM-Steckplatz für die ROM, welcher sowohl mit gewöhnlichen Amiga Masken-ROMs, als auch mit Flash-ROMs arbeiten kann. Über diesem ROM-SIMM befindet sich eine A3000-typische CPU-Modulschnittstelle - das Nyx Board hatte keine eingebaute CPU. Da ist auch ein Gary-Chip, und gleich rechts neben Gary ist ein ganzes Netzwerk von schnellen PALs und Taktmodulen.<br />
<br />
AAA war seiner Zeit voraus und in einer Hinsicht sogar ganz besonders: Es hätte wirklich einen chipeigenen PLL-Taktgeber haben sollen (PLL=Phase-Locked Loop - Phasenregelkreis). Da es den nicht hatte, mußten bis zu viel Pixel-Takte, die von einem auf den anderen wechseln konnten, ohne zu "splittern", zu jeder gegebenen Zeit an das System übertragen werden. In diesem Fall übernimmt das die Logik. Die Erklärung hierfür ist simpel: "Wohlerzogene" Bildschirme. Der einfache Grund dafür, warum man keine Amiga-typischen Bilder auf einem PC erzeugen kann, ist das fehlen des Copper (obwohl viele Chips dieser Zeit schon eine Art fortgeschrittenen Bild-Coprozessor hatten). Der allerdings entscheidende Grund ist, daß jeder Bildschirmmodus einen anderen Pixel-Takt nutzt, und ein PLL bräuchte eine oder zwei Sekunden, um eine neue Frequenz festzulegen. AAA erledigte das, indem es bis zu vier Takte bestimmte (in dieser Ausführung; 8 wären möglich in der logischen Registerkarte), die zeilenweise ausgewählt werden konnten. Indem es verschiedene Takte wählte - und mit Zeilen/Pixel-Doppler im Zeilenpuffer - war das System nicht nur in der Lage, Bilderzeugung zu unterstützen, es ermöglichte ebensogut die gleichzeitige Darstellung verschiedener Grafik-Modi, so daß man mehrere zusammen auf einem Bildschirm sehen kann.</em><br />
<br />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/nyxmotherboard2.jpg" alt="nyxmotherboard2.jpg" />
</p>
<p>
<br />
<em>Die Aufnahme der Unterseite zeigt die Abstandsbolzen, ein paar Nachbesserungen und eine abgebrochene Ecke an diesem Board. Dieses war das erste funktionierende AAA-Board und auch das erste, das wieder den Geist aufgab. Die Ursache für das "Dahinscheiden" war zum Teil reines Versehen und zum Teil auch etwas Fahrlässigkeit. Der erste, den die Schuld trifft, bin ich. Damals brauchte man eine +12V Spannung für Flash-Speicher, also legte ich eine solche an die Flash-SIMM-Module an. Aber leider, anstatt das +12V Signal an beiden Seiten durch Masseanschlüsse oder etwas in der Art zu sichern, habe ich die umliegenden Signale so ziemlich ignoriert. Das ist nicht unbedingt die beste Entscheidung, denn wenn eine +12V Spannung mit einem normalen TTL-Level Eingang kurzgeschlossen wird, kann sie diesen Eingang durchaus zerstören.<br />
<br />
Das zweite Problem war das ROM-SIMM selbst. Hier haben die PCB-Leute ein wenig gepfuscht, so daß das SIMM nich richtig fest im Sockel saß und leicht nach links oder rechts rutschen konnte, was den angrenzenden Pins erlaubte, sich gelegentlich kurzzuschließen. Glücklicherweise habe ich das noch früh bemerkt und dem Kurzschluß Einhalt geboten. Unglücklicherweise wußten einige der Chip-Entwickler nicht darüber Bescheid und versuchten eines Tages, als ich gerade nicht zugegen war, das Board hochzufahren. Das Ergebnis war ein +12V Kurzschluß in der Datenleitung D5, der einen großen Teil des Systems vernichtete. Nun, solche Dinge passieren, und schließlich hatten wir ja noch zwei andere Boards. Diese Boards gingen dann mit einigen der besten Chip-Leute ins AAA-Projekt. Soweit ich weiß, funktionierte mindestens eins davon - jedenfalls so gut, wie diese Dinge damals funktionieren konnten.</em><br />
<br />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/nyxmotherboard3.jpg" alt="nyxmotherboard3.jpg" />
</p>
<p>
<br />
<em>Bild 3 zeigt eine Nahaufname der linken unteren Ecke. Mit dabei ist noch ein Echtheitszertifikat, ein Foto und einige Unterlagen für das Nyx und den AAA-Chipsatz. Da gab es so Einiges; beispielsweise planten wir eine (für damalige Verhältnisse) billige Netzwerkintegration, basierend auf Arcnet-Chips. Der Tastatureingang - üblicherweise kompatibel mit dem A3000/A4000 konnte ebenfalls in einem "Desktop-Bus" Modus laufen, vom Konzept her ähnlich wie der Apple Desktop-Bus oder der DEC Access.bus, in seiner Einbindung ähnlich, wie Commodore&#39;s alter, serieller Peripherie-Busfür den VIC-20/C64/C128. Jede Menge witzige Dinge und auch traurige "könnte/sollte sein" Dinge sind mit dabei.&#39;</em> - Dave Haynie, Commodore-Entwickler (Text aus einer ebay-Auktion, als er sein Nyx im Oktober 2001 verkaufte)<br />
</p>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Dave Haynie
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1873&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:27:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: A500+]]></title>
		<description><![CDATA[<img src="../display_photos/a500+1.jpg" alt=" " />
<em>A500+</em>
<p>
<a href="../download_photos/a500plusrev8amb.jpg">A500+ Rev 8A Motherboard</a><font color="BLACK"> - 1614K</font><br />
<a href="../download_photos/a500_68010_big.jpg">A500+ Rev 8A.1 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 330K</font><br />
<a href="../download_photos/a500plus_rev8a1_1_.jpg">A500+ Rev 8A.1 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 1407K</font><br />
<a href="../download_photos/a500plus_rev8a1_2.jpg">A500+ Rev 8A.1 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 959K</font><br />
<a href="../download_photos/a500key_swedish_1_big.jpg">Hi Res Version, A500/+ schwedische Tastatur, Bild 1</a><font color="BLACK"> - 409K</font><br />
<a href="../download_photos/a500plus_rev8a1_3.jpg">A500+ Rev 8A.1 Motherboard, Nahaufnahme (CPU, Kickstart, Paula, Denise)</a><font color="BLACK"> - 1395K</font><br />
<a href="../download_photos/a500key_swedish_2_big.jpg">Hi Res Version, A500/+ schwedische Tastatur, Bild 2</a><font color="BLACK"> - 508K</font><br />
<a href="../download_photos/a500plus_rev8a1_4.jpg">A500+ Rev 8A.1 Motherboard, Nahaufnahme (Gary)</a><font color="BLACK"> - 1541K</font><br />
<a href="../download_photos/a500plus_rev8a1_5.jpg">A500+ Rev 8A.1 Motherboard, Nahaufnahme (RAM-Chips)</a><font color="BLACK"> - 542K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<p>
HINWEIS: Die Angaben hier gelten ausschließlich für den A500+ und müssen nicht unbedingt auf den A500 zutreffen.
</p>
<p>
 
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Computer in Tastatur </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>68000@7.14Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>OCS oder ECS (am häufigsten)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V2.04 (1 x 40pin DIL)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>1 x 86pin seitlicher Erweiterungssteckplatz<br />
			1 x 56pin "Trapdoor"-Steckplatz </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard CHIP RAM:</td>
			<td>512K (OCS Version), 1MB (ECS Version)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplattencontroller:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>1 x A500 Floppy-Schacht<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 25pin seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			1 x 23pin externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x 9pin Joystick/Maus<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>1 x internes 880K Laufwerk </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>für frühere Revisionen siehe A500<br />
			Rev 7<br />
			Rev 8A<br />
			Rev 8A.1</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Nein (OCS Versionen), Ja (ECS Versionen)</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der A500+ ähnelt sehr dem A500, auch wenn es einige gravierende Unterschiede gibt. Er war ein großer Verkaufsschlager, insbesondere unter den Spielern. Er wurde ebenfalls zusammen mit einem A520 angeboten, um den direkten Anschluß an einen handelsüblichen Fernseher zu ermöglichen. Der A500+ hat ein grünes Power-LED und ein gelbes Laufwerks-LED. Wann immer der Audiofilter deaktiviert wird, wird das Power-Lämpchen gedimmt. Darin unterscheidet er sich von den früheren A500ern, die ein rotes Power-LED und ein grünes Laufwerks-LED haben, wobei das Power-LED aus geht, sobald der Audiofilter deaktiviert wird. Neuere A500er haben ähnliche Leuchtanzeigen, wie der A500+. Der überwiegende Teil dieser Rechner wurde mit 1MB ChipRAM und einem ECS Chipsatz geliefert. Dennoch haben einige Modelle des A500+ einen ähnlichen Aufbau, wie die originalen 500er, bestehend aus einem OCS Chipsatz und lediglich 512KB ChipRAM. Trotzdem wurden auch diese Varianten mit Kickstart 2.04 aausgestattet. Das geschah vermutlich während einer Übergangsphase vom A500 zu A500+, denn Commodore nutzte oft alte Lagerbestände, um Geld zu sparen.<br />
<br />
<br />
</p>
<p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Orjan Lindgren, Pär Boberg, RiWa &amp; Friends, Takahasi Kasiko, Michael Laudrup
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1864&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:21:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[HK Computer: Professional Ramboard III 2MB A 500]]></title>
		<description><![CDATA[<font size="5"></font>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#ff5555">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Anschluß: Trapdoor-Steckplatz (A500/+)</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
<img src="../display_photos/HK_1_8front_display.jpg" alt="HK_1_8front_display" /><br />
<font color="BLACK"><em>HK Vorderseite</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/HK_1_8back.jpg">HK_Rückseite</a><font color="BLACK"> - 379K</font><br />
<a href="../download_photos/HK_1_8front.jpg">HK_Vorderseite</a><font color="BLACK"> - 410K</font>
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Eine RAM-Erweiterungsplatine mit Gary-Adapter für den A500, um ihn mit zusätzlichen 2MB auszurüsten. Man kann sie entweder auf 1MB Chip &amp;  1,5MB FastRAM oder auf 0,5MB Chip &amp; 2MB FastRAM einstellen.
</p>
<p>
 
</p>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#ff8888">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
			Armas Rautio</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=69&amp;id=3092&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:36:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: CDTV-II]]></title>
		<description><![CDATA[<table border="0" width="100%" bgcolor="#00e000">
	<tbody>
		<tr>
			<td colspan="2"><em>Commodore</em>: CDTV-CR</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="2"><em>Commodore</em>: CD-500</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<br />
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii.jpg" alt="cdtvii.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_2.jpg" alt="cdtvii_2.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_3.jpg" alt="cdtvii_3.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_4.jpg" alt="cdtvii_4.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_5.jpg" alt="cdtvii_5.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_6.jpg" alt="cdtvii_6.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_7.jpg" alt="cdtvii_7.jpg" />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Set Top Box </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>ECS (plus zusätzliche Customchips Grace und Beauty)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V2.05</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>
			<p>
			1 x FMV-Steckplatz<br />
			1 x Video-Steckplatz<br />
			1 x PCMCIA-ähnlicher Anschluß
			</p>
			<p>
			Hinweis: Dies ist KEIN echter PCMCIA-Anschluß; nur sehr frühe, experimentelle Modelle haben einen echten PCMCIA-Steckplatz 
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>1 x (2.5"??) IDE-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>1 x 3.5"<br />
			1 x 5.25"</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x Mini-Din seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			1 x S-Video<br />
			1 x Composite<br />
			1 x 23pin externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)<br />
			1 x MIDI Ein-/Ausgang<br />
			1 x 3.5mm Kopfhöreranschluß </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>1 x internes 880k Laufwerk<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard Revisionen:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Das CDTV-II, vielleicht der Ordnung halber auch als CDTV-CR (CR=Cost Reduced - kostenreduziert) bezeichnet, war als Nachfolger des originalen CDTV gedacht. Unglücklicherweise kam es wie so viele Commodore-Projekte nie auf den Markt. Genau wie das Original, hat auch das CDTV-II eine Infrarot-Fernbedienung. Hinzu kommen aber noch eine LCD-Anzeige an der Vorderseite und ein eingebautes Diskettenlaufwerk, was beides beim Vorgänger fehlt. Dafür hat das CDTV-II im Gegensatz zum Original keine Anschlüsse für Tastatur und Maus.
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Nominoua, Simon Vergauwen<br />
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1872&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:02:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: CDTV-CR]]></title>
		<description><![CDATA[<table border="0" width="100%" bgcolor="#00e000">
	<tbody>
		<tr>
			<td colspan="2"><font size="3"><em>Commodore</em>: CDTV-II</font></td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="2"><em>Commodore</em>: CD-500</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<br />
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii.jpg" alt="cdtvii.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_2.jpg" alt="cdtvii_2.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_3.jpg" alt="cdtvii_3.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_4.jpg" alt="cdtvii_4.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_5.jpg" alt="cdtvii_5.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_6.jpg" alt="cdtvii_6.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_7.jpg" alt="cdtvii_7.jpg" />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Set Top Box </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>ECS (plus zusätzliche Customchips Grace und Beauty)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V2.05</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>
			<p>
			1 x FMV-Steckplatz<br />
			1 x Video-Steckplatz<br />
			1 x PCMCIA-ähnlicher Anschluß
			</p>
			<p>
			Hinweis: Dies ist KEIN echter PCMCIA-Anschluß; nur sehr frühe, experimentelle Modelle haben einen echten PCMCIA-Steckplatz 
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplattencontroller:</td>
			<td>1 x (2.5"??) IDE-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>1 x 3.5"<br />
			1 x 5.25"</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x Mini-Din seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			1 x S-Video<br />
			1 x Composite<br />
			1 x 23pin externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)<br />
			1 x MIDI Ein-/Ausgang<br />
			1 x 3.5mm Kopfhöreranschluß </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>1 x internes 880k Laufwerk<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard Revisionen:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Das CDTV-II, vielleicht der Ordnung halber auch als CDTV-CR (CR=Cost Reduced - kostenreduziert) bezeichnet, war als Nachfolger des originalen CDTV gedacht. Unglücklicherweise kam es wie so viele Commodore-Projekte nie auf den Markt. Genau wie das Original, hat auch das CDTV-II eine Infrarot-Fernbedienung. Hinzu kommen aber noch eine LCD-Anzeige an der Vorderseite und ein eingebautes Diskettenlaufwerk, was beides beim Vorgänger fehlt. Dafür hat das CDTV-II im Gegensatz zum Original keine Anschlüsse für Tastatur und Maus.
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Nominoua, Simon Vergauwen<br />
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1871&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:59:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: CDTV]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/cdtv.jpg" alt="cdtv.jpg" />
</p>
<p>
<a href="../download_photos/cdtvrev21mb.jpg">Rev 2.1 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 2671K</font><br />
<a href="../download_photos/cdtvrev221mb.jpg">Rev 2.2.1 Motherboard, Bild 1</a><font color="BLACK"> - 359K</font><br />
<a href="../download_photos/cdtvmb_rev22b.jpg">CDTV Rev 2.2B Motherboard</a><font color="BLACK"> - 1436K</font><br />
<a href="../download_photos/cdtvrev221mb_2.jpg">Rev 2.2.1 Motherboard, Bild 2</a><font color="BLACK"> - 107K</font><br />
<a href="../download_photos/cdtvrev23_1.jpg">Rev 2.3 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 117K</font><br />
<a href="../download_photos/cdtvrev23_2.jpg">Rev 2.3 Plakette</a><font color="BLACK"> - 46K</font><br />
<a href="../download_photos/cdtv1411.jpg">1411 CDTV Floppy, Bild 1</a><font color="BLACK"> - 31K</font><br />
<a href="../download_photos/cdtvfloppy1411.jpg">1411 CDTV Floppy, Bild 2</a><font color="BLACK"> - 12K</font><br />
<a href="../download_photos/cd1252.jpg">CD1252 kabellose Maus</a><font color="BLACK"> - 10K</font><br />
<a href="../download_photos/cdtvmouse1253.jpg">CD1253 Maus</a><font color="BLACK"> - 9K</font><br />
<a href="../download_photos/cdtv_remotecontrol.jpg">CDTV Fernbedienung</a><font color="BLACK"> - 795K</font><br />
<a href="../download_photos/CDTV_252609-02.jpg">CDTV Tastatur-Controller</a><font color="BLACK"> - 65K</font><br />
<a href="../download_photos/CDTV_390563-02.jpg">CDTV CDROM-Controller</a><font color="BLACK"> - 115K</font><br />
<a href="../download_photos/CDTV_39100x-01.jpg">CDTV Firmware-Chip</a><font color="BLACK"> - 112K</font><br />
<a href="../download_photos/CDTV_252608-01.jpg">CDTV LCD-Controller</a><font color="BLACK"> - 53K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Set Top Box/Konsole </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>68000@7.14Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>OCS<br />
			ECS</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V1.3 (für OCS-Chipsatz)<br />
			V1.3 oder V2.04 (für ECS-Chipset)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>1 x Diagnosse-Anschluß<br />
			1 x DMA-Erweiterungssteckplatz<br />
			1 x Einschub für Speicherkarte<br />
			1 x Steckplatz für Video-Modul<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>512K (OCS-Chipsatz, unbestätigt)<br />
			1MB (ECS-Chipsatz)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>Keine; es hat aber dennoch einen CDROM-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>1 x 5.25" CDROM-Schacht.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 25pin seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			1 x SVideo<br />
			1 x RF<br />
			1 x Maus (kein Amiga-Standard, PS/2-ähnlich)<br />
			1 x 23pin externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)<br />
			1 x MIDI Ein-/Ausgang<br />
			1 x Tastaturanschluß </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard Revisionen:</td>
			<td>Rev 2.2.1</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Das CDTV war Commodore&#39;s Versuch, eine Multimedia-Unterhaltungskonsole zu bauen. Es ist zur Ausführung interaktiver Unterhaltungsprogramme gedacht, ebenso wie zur Verwaltung von Multimedia-Anzeigen, wie z.B. POI(Point-Of-Information)-Terminals. Zum Lieferumfang des CDTV gehört auch eine kabellose Infrarotfernbedienung. Das CDTV ist vollständig Amiga-kompatibel und somit in der Lage, mit der gleichen Software zu arbeiten, wie konventionelle Amigas. Einige Versionen des CDTV-Mainboards sind möglicherweise von Commodore noch im Nachhinein verbessert worden, weshalb man in manchen Fällen unter der Plakette mit der Revisionsnummer eine andere findet.
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Dirk Best, Emmanuel Vasilakis, Florian Prätsch, Iggy Drougge, Matthias Latocha, Pascal Lefrancois, RiWa &amp; Friends, Samby
</p>
<p>
 
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1870&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:53:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: CD32]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/cd32_3_sm.jpg" alt="CD32" /><br />
<font color="BLACK"><em>CD32</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cd32_4_sm.jpg" alt="Early Developer version of the CD32" /><br />
<font color="BLACK"><em>Frühe Entwicklungsversion des CD32</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cd32_5_sm.jpg" alt="Side view and motherboard" /><br />
<font color="BLACK"><em>Seitenansicht und Mainboard</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cd32_6_sm.jpg" alt="Rear of CD32" /><br />
<font color="BLACK"><em>Rückseite des CD32</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/cd32_3_big.jpg">Hi Res Version, CD32</a><font color="BLACK"> - 873K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32_4_big.jpg">Hi Res Version, Entwickler-CD32</a><font color="BLACK"> - 23K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32_5_big.jpg">Hi Res Version, Seitenansicht und Mainboard</a><font color="BLACK"> - 663K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32_6_big.jpg">Hi Res Version, Rückseite des CD32</a><font color="BLACK"> - 11K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32_box_big.jpg">CD32 Verpackung</a><font color="BLACK"> - 123K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32cdrom_1_big.jpg">CD-ROM-Getriebe, Oberseite</a><font color="BLACK"> - 73K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32cdrom_2_big.jpg">CD-ROM-Getriebe, Unterseite</a><font color="BLACK"> - 78K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32rev2mb_1.jpg">Rev 2 Motherboard, Bild 1</a><font color="BLACK"> - 75K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32rev2mb_2.jpg">Rev 2 Motherboard, Bild 2</a><font color="BLACK"> - 65K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32rev3blank_front.jpg">Rev 3 Motherboard, leeres PCB, Vorderseite</a><font color="BLACK"> - 894K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32rev3blank_back.jpg">Rev 3 Motherboard, leeres PCB, Rückseite</a><font color="BLACK"> - 820K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32motherboardr3.jpg">Rev 3 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 443K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32motherboard41.jpg">Rev 4.1 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 969K</font><br />
<a href="../download_photos/cd32motherboardr4.jpg">Rev 4 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 452K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<br />
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Konsole</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>020@14.7Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>AGA (mit zusätzlichem Akiko-Chip)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V3.1</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>1 x 182pin Steckplatz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplattencontroller:</td>
			<td>Keinen, dennoch hat das System einen einfachen CD-ROM-Controller.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x S-Video 4pin mini DIN<br />
			1 x RF<br />
			1 x RCA Composite<br />
			2 x 9pin Joypad/Maus<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)<br />
			1 x 3.5mm Kopfhöreranschluß<br />
			1 x 6pin DIN AUX (seriell)<br />
			1 x 182pin Erweiterungssteckplatz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard Revisionen:</td>
			<td>Rev 1 (Entwickler-Board)<br />
			Rev 2 (Entwickler-Board)<br />
			Rev 3 (erste offizielle Version)<br />
			Rev 4<br />
			Rev 4.1</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Das CD32 war Commodore&#39;s Versuch, sich auf dem Konsolenmarkt zu etablieren. Es ist vollständig Amiga-kompatibel und mit zusätzlicher Hardware, wie einem Diskettenlaufwerk oder einer Festplatte, ließen sich damit auch Spiele spielen, die eher für konventionelle Rechner, wie den A1200 gedacht sind. Es besitzt allerdings einen neuen Chip namens Akiko, der sowohl einige Steuerfunktionen des CD-ROM übernimmt (doppelte Geschwindigkeit), als auch für die Chunky-to-Planar Konvertierung verantwortlich ist. Viele CD32 Spiele sind auch mit anderen Amigas kompatibel, vorausgesetzt natürlich, sie nutzen nicht Akiko&#39;s Funtionen (obwohl es auch Akiko-Emulatoren gibt). Das CD32 hat ein einzigartiges Kickstart-Bild. Anders als andere Amigamodelle, die einfach nur eine Hand mit einer Diskette zeigen (Kickstart 1.3 und früher) oder eine animierte Diskette, die in ein Laufwerk geschoben wird (Kickstart 2 bis 3.1), hat das CD32 ein komplett animiertes Intro mit einer sich drehenden CD, schicken Farben und sogar Ton. Es hat auch eine integrierte Software zum abspielen von Audio-CDs. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Amigas, kann das CD32 von CD-ROMs booten. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung war es vermutlich weltweit die einzige Konsole mit einem 32bit präemptiven Multitasking-Betriebssystem. Es gibt etliche Erweiterungen, die ein CD32 gewissermaßen in einen vollständig erweiterten Amiga mit Festplatte, zusätzlichem Speicher und schnellerem Prozessor verwandeln. Zum Lieferumfang des CD32 gehören entweder 1 oder 2 Joypads, die auch mit allen anderen Amigamodellen kompatibel sind.<br />
<br />
Während der Entwicklungsphase händigte Commodore frühe Entwicklungsmodelle des CD32 an registrierte Amiga-Entwickler aus. Diese Modelle enthielten üblicherweise Rev 1 oder 2 Mainboards. Die erste offizielle Version verwendet ein Rev 3 Mainboard. Offenbar waren die Entwicklungsmodelle mit einer "Debug"-Karte ausgestattet, die dem CD32 viele der Standardanschlüsse eines A1200 verpaßte. Die sollten den Entwicklern dabei helfen, Software für das CD32 zu portieren.
</p>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Alexandre de Montpellier, Bo Zimmerman, Ian Stedman, Jan Pedersen,
Mario Misic, Marius Lauritzen, Michael Gleim, NicDouille, Ola Jensen,
Orjan Lindgren, RiWa &amp; Friends
<br />
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1869&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 22:20:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: CD-500]]></title>
		<description><![CDATA[<table border="0" width="100%" bgcolor="#00e000">
	<tbody>
		<tr>
			<td colspan="2"><font size="3"><em>Commodore</em>: CDTV-II</font></td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="2"><em>Commodore</em>: CDTV-CR</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<br />
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii.jpg" alt="cdtvii.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_2.jpg" alt="cdtvii_2.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_3.jpg" alt="cdtvii_3.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_4.jpg" alt="cdtvii_4.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_5.jpg" alt="cdtvii_5.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_6.jpg" alt="cdtvii_6.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/cdtvii_7.jpg" alt="cdtvii_7.jpg" />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Set Top Box </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>ECS (plus zusätzliche Customchips Grace und Beauty)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V2.05</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>
			<p>
			1 x FMV-Steckplatz<br />
			1 x Video-Steckplatz<br />
			1 x PCMCIA-ähnlicher Anschluß
			</p>
			<p>
			Hinweis: Dies ist KEIN echter PCMCIA-Anschluß; nur sehr frühe, experimentelle Modelle haben einen echten PCMCIA-Steckplatz 
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplattencontroller:</td>
			<td>1 x (2.5"??) IDE-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>1 x 3.5"<br />
			1 x 5.25"</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x Mini-Din seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			1 x S-Video<br />
			1 x Composite<br />
			1 x 23pin externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)<br />
			1 x MIDI Ein-/Ausgang<br />
			1 x 3.5mm Kopfhöreranschluß </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>1 x internes 880k Laufwerk<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard Revisionen:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Unbekannt</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Das CDTV-II, vielleicht der Ordnung halber auch als CDTV-CR (CR=Cost Reduced - kostenreduziert) bezeichnet, war als Nachfolger des originalen CDTV gedacht. Unglücklicherweise kam es wie so viele Commodore-Projekte nie auf den Markt. Genau wie das Original, hat auch das CDTV-II eine Infrarot-Fernbedienung. Hinzu kommen aber noch eine LCD-Anzeige an der Vorderseite und ein eingebautes Diskettenlaufwerk, was beides beim Vorgänger fehlt. Dafür hat das CDTV-II im Gegensatz zum Original keine Anschlüsse für Tastatur und Maus.
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Nominoua, Simon Vergauwen<br />
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1868&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 21:50:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: A600]]></title>
		<description><![CDATA[<table border="0" width="100%" bgcolor="#ff5555">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Connection: Andere</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
<img src="../display_photos/a600_1_sm.jpg" alt="A600, German" /><br />
<font color="BLACK"><em>A600, deutsch</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a600_2_sm.jpg" alt="Brazilian A600 with HD/80 sticker" /><br />
<font color="BLACK"><em>Brasilianischer A600 mit HD/80-Plakette</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a600_3_sm.jpg" alt="Rear of A600" /><br />
<font color="BLACK"><em>Rückseite des A600</em></font>
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<a href="../download_photos/amiga600_big.jpg">Englischer A600</a><font color="BLACK"> - 136K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_1_big.jpg">Hi Res Version, A600, deutsch</a><font color="BLACK"> - 904K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_2_big.jpg">Brasilianischer A600 mit HD/80-Plakette</a><font color="BLACK"> - 737K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_3_big.jpg">Hi Res Version, Rückseite des A600</a><font color="BLACK"> - 484K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_4_big.jpg">Netzteil</a><font color="BLACK"> - 637K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_5_big.jpg">Workbench Disketten und Bedienungsanleitung</a><font color="BLACK"> - 1055K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_6_big.jpg">&#39;Smart Start&#39; Softwarepaket</a><font color="BLACK"> - 1012K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_7_big.jpg">Verpackung</a><font color="BLACK"> - 687K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mbrev1_big.jpg">A600 Rev 1.0 Motherboard (Typ 1)</a><font color="BLACK"> - 262K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mbrev1_2_big.jpg">A600 Rev 1.0 Motherboard (Typ 2)</a><font color="BLACK"> - 502K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mbrev1_3_big.jpg">A600 Rev 1.0 Motherboard (Typ 2, Nahaufnahme)</a><font color="BLACK"> - 394K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mbrev13.jpg">A600 Rev 1.3 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 232K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mb_rev15_1.jpg">A600 Rev 1.5 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 877K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mbrev2b_1.jpg">A600 Rev 2B Motherboard, oben</a><font color="BLACK"> - 1113K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mbrev2b_2.jpg">A600 Rev 2B Motherboard, unten</a><font color="BLACK"> - 965K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mb_rev15_2.jpg">A600 Rev 1.5 Motherboard, Nahaufnahme (CPU, Gayle, PCMCIA)</a><font color="BLACK"> - 1087K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mbrev2d_big.jpg">A600 Rev 2D Motherboard</a><font color="BLACK"> - 427K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mb_rev15_3.jpg">A600 Rev 1.5 Motherboard, Nahaufnahme (Agnus, Denise)</a><font color="BLACK"> - 1369K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mb_rev15_4.jpg">A600 Rev 1.5 Motherboard, Nahaufnahme (Paula, CIAs)</a><font color="BLACK"> - 1576K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mv_rev2d_2.jpg">A600 Rev 2D Motherboard (Thai-Version, Kickstart ist angelötet, sitzt nicht auf Sockel)</a><font color="BLACK"> - 418K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mb_rev15_5.jpg">A600 Rev 1.5 Motherboard, Nahaufnahme (Trapdoor, Maus/Joystick)</a><font color="BLACK"> - 968K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mb_rev15_6.jpg">A600 Rev 1.5 Motherboard, Nahaufnahme (IDE, Modulator)</a><font color="BLACK"> - 1124K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mb_rev2d_1.jpg">A600 Rev 2D Motherboard</a><font color="BLACK"> - 929K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mb_rev2d_2.jpg">A600 Rev 2D Motherboard, Nahaufnahme (CPU, Gayle)</a><font color="BLACK"> - 1435K</font><br />
<a href="../download_photos/a600mb_rev2d_3.jpg">A600 Rev 2D Motherboard, Nahaufnahme (Agnus, Denise)</a><font color="BLACK"> - 1607K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen<br />
<br />
</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Computer in Tastatur</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>68000@7.14Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>ECS</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V2.05</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>1 x 40pin "Trapdoor"-Steckplatz<br />
			1 x PCMCIA (Typ II)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>1MB</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplattencontroller:</td>
			<td>1 x 2,5" IDE Controller (ungepuffert)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>1 x A600 Floppy-Schacht<br />
			1 x 2.5" Festplattenstation</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 25pin seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			1 x 23pin externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x 9pin Joystick/Maus<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)<br />
			1 x RF-Anschluß</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerke:</td>
			<td>1 x Internes 880K Laufwerk</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard Revisionen:</td>
			<td>Rev 1.0 (mit zusätzlichem Chip unter Gayle (CBM 391287-01), ist beschriftet mit &#39;A300&#39;)<br />
			Rev 1.1<br />
			Rev 1.3<br />
			Rev 1.5<br />
			Rev 2B<br />
			Rev 2D (1/4" kürzer als Rev 1.0)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Nein</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der A600 ist schon ein eigenartiger Amiga, der mit seiner Ausstattung irgendwo zwischen dem A500+ und dem A1200 liegt, aber niemals die Beliebtheit einer dieser beiden erlangte. Er sieht aus, wie die verkürzte Fassung eines A1200, da er - anders, als so ziemlich jeder andere Amiga - keinen Ziffernblock besitzt. Sehr frühe Versionen der Kickstart 2.05, wie z.B. V37.299, haben noch kein integriertes scsi.device und so ist es trotz eines vorhandenen IDE-Controllers auf dem Mainboard unmöglich, diesen auch zu nutzen, solange man keine neuere ROM-Version einbaut. Mindestens Kickstart 2.05 V37.350 wäre zu empfehlen, falls man Festplatten am A600 verwenden will.<br />
<br />
Interessant ist auch das &#39;PCI&#39;-Etikett, welches auf einigen Fotos zu sehen ist: &#39;PCI Componentes da Amazonia S.A.&#39; war ein zugelassener Händler von Commodore Electronics USA in Brasilien. Weitere Informationen auf <a href="../cgi-bin/raw/pcidobrasil.jpg">diesem Bild</a>.             
</p>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Andrew Lindsay, Francisco Rabay Jr, Leslie Ayling, Mark Parsons, RiWa &amp; Friends, Takahasi Kasiko
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1865&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:24:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: AA3000]]></title>
		<description><![CDATA[<table border="0" width="100%" bgcolor="#00e000">
	<tbody>
		<tr>
			<td colspan="2"><font size="3"><em>Commodore</em>: AA3000</font></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<br />
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusmobo.jpg" alt="Picture of the AA3000 Motherboard" /><br />
<font color="BLACK"><em>AA3000 Motherboard</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusaga.jpg" alt="The " /><br />
<font color="BLACK"><em>Die "AGA Mädels" Alice und Lisa</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/aa3000plus.jpg" alt="aa3000plus.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusdsp.jpg" alt="Picture showing where the DSP/DSP Socket would have been fitted" /><br />
<font color="BLACK"><em>Das Bild zeigt, wo der DSP bzw. DSP-Sockel sitzen würde.</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusdsp2.jpg" alt="Picture showing the DSP socket and the ZIP RAM banks" /><br />
<font color="BLACK"><em>DSP-Sockel (Platzhalter) und die ZIP-RAM Bänke</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusno31khz.jpg" alt="NOTE: No 31Khz output unlike the standard A3000" /><br />
<font color="BLACK"><em>Hinweis: Im Gegensatz zum standard A3000 keine 31KHz Ausgabe</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/3000plusblankpcb2.jpg" alt="3000plusblankpcb2.jpg" />
</p>
<p>
<a href="../download_photos/3000plusblankpcb.jpg">A3000+ Motherboard PCB</a><font color="BLACK"> - 73K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Hinweis: Der AA3000 und der A3000+ waren zwei Versuche seitens von Commodore, einen AGA basierten Amiga 3000 zu bauen. Obwohl es sich um zwei getrennte Projekte handelte, waren Konstruktion und Zielsetzung nahezu identisch und da keines davon jemals Marktreife erlangte, blieb die Grenze zwischen beiden Projekten ziemlich unklar. Ebenfalls unklar ist, welche Information zu welchem Projekt gehört oder ob sie möglicherweise auf beide zutrifft. Daher bezieht sich dieser Artikel sowohl auf den AA3000, als auch den A3000+.
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäuse Typ:</td>
			<td>Desktop</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>030@25MHz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>68882@25MHz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>AGA</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V3.0</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus Controller:</td>
			<td>Super Buster Rev 7</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>
			<p>
			4 x 100pin Zorro III Steckplätze<br />
			1 x (AGA?) Video Steckplatz (inline mit Zorro)<br />
			2 x Inactive 16bit ISA Slots (inline mit Zorro)<br />
			1 x 200pin CPU Erweiterungssteckplatz
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB (ZIP Chips)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>ZIP-Chip Sockel</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten Controller:</td>
			<td>1 x SCSI-II Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 25pin Seriell<br />
			1 x 25pin Parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			1 x 23pin Externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x 9pin Joystick/Maus<br />
			2 x RCA Audio (Links/Rechts)<br />
			1 x 25pin SCSI-Anschluß<br />
			1 x Tastaturanschluß</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerk:</td>
			<td>1 x Internes 1.76MB HD-Laufwerk</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Mainboard Revisionen:</td>
			<td>Rev 0 (A3000+, die meisten Komponenten sind auf Sockeln befestigt)<br />
			Rev 1 (A3000+, Audio Subsystem vollständig; die meisten Komponenten sind direkt auf die Mainboardoberfläche montiert)<br />
			Rev 2 (AA300)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Ja, verwendet tonnenförmige Batterien.<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der AA3000 ist ein sehr seltener Rechner, von dem nur eine Handvoll Geräte existieren (schätzungsweise 3-6). Commodore soll angeblich um die 50 Stück produziert haben, ließ aber die meisten davon vernichten, als die Firma sich auflöste. Leider kam der AA3000 nie offiziell auf den Markt. Der AA3000 und der A3000+ waren im Grunde verschiedene Projekte mit ähnlichen Zielen. Die Form des Gehäuses gleicht im Wesentlichen der des A3000 (inklusive PSU), vermutlich mit einigen kleinen Anpassungen für die Zorro-Steckplätze, da diese sich in den Abmessungen leicht unterscheiden. Sie sind etwa 1" dichter am Gehäuse. Offenbar wurde auch die Beschriftung auf dem Gehäuse geändert, damit man sieht, um welches Gerät es sich handelt. Der AA3000/A3000+ ist sowas wie eine Zwischenstufe zwischen dem A4000 und dem A3000 mit einem voll funktionierenden AGA-Chipsatz auf einem A3000 Mainboard mit integriertem SCSI. Er besitzt keinen Amber Chip, der im A3000 als Scandoubler/Flickerfixer fungiert, um das Amiga-eigene Videosignal auf einem PC-üblichen SVGA-Monitor wiederzugeben. Auf dem Mainboard findet man Platz für einen geplanten DSP, der Gerüchten zufolge 16bit Audio und zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für mathematische Prozesse bieten sollte. Das Gerät hat auch einen standard 200 Pin CPU Fast Steckplatz, um Prozessorkarten hinzuzufügen, wie man sie auch im A3000 und A4000 findet. In der Tat arbeitet das Gerät auf den Fotos mit einer A3640. Der AA3000/A3000+ verwendet auch die selbe Kickstart im gleichen ROM-Format, wie der A4000, also KS3.0, aufgeteilt in 2 ROM-Chips. Die Zorro- und ISA-Steckplätze befinden sich ebenfalls auf einem Daughterboard (Riser-Karte), das senkrecht auf das Mainboard aufgesteckt wird. Habt Ihr Euch jemals einen A3000 mit AGA-Chipsatz und DSP vorgestellt? Nun dann versucht Euch eins von diesen Babies zu schnappen! :) Es heißt, sie seien sehr stabil und AGA-Spiele laufen auf ihnen genauso gut, wie auf jedem A4000 oder A1200.<br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Dave Haynie über den A3000+</strong>
</p>
<em>"Der Amiga 3000+ war der erste Computer, der auf dem Pandora Chipsatz basierte (welcher später als AA und dann AGA bezeichnet wurde). Die Revision 0 dieses Systems startete erstmals erfolgreich im Februar 1991, dank einer Chip-Revision, die die Logik der Bilderzeugung tatsächlich zum Laufen brachte. Dies ist Revision 1, welche das Audio-Subsystem vervollständigte und auf Oberflächenmontage umsattelte.<br />
<br />
Wie der Name vermuten läßt, war dieses System als einfacher Ersatz für das bereits vorhandene Amiga 3000 Mainboard konzipiert. Zusätzlich zu den vertrauten Besonderheiten des Amiga 3000 und späteren Computern, wie dem Amiga 4000, glänzte der Amiga 3000+ mit dem AT&amp;T DSP3210 Digitalsignal-Prozessor als Coprozessor.<br />
<br />
Man kann in der oberen linken Ecke des Boards schon ziemlich viel von der Schaltung sehen, die mit dem DSP zusammenarbeiten sollte. Es wurde ein Audio-Codec entwickelt, der 16-bit 2-Kanal Aufzeichnung und Wiedergabe ermöglichen sollte. Das war ziemlich fortschrittlich für die Zeit, denn während solche Chips heutzutage nichts Besonderes sind, wurden sie damals erst allmählich verfügbar. Außerdem gab es noch einen separaten Mono-Codec mit Hardware-Phasenkorrektur, der Modem-Protokolle bis hin zu V32 unterstützte. Der eigentliche DSP befand sich rechts über der CPU.<br />
<br />
Hinweis: Dies ist ein ECHTER Amiga 3000+, sehr selten. Die meisten der Amiga 3000+ Systeme, die heute noch im Umlauf sind - egal ob Boards oder ganze Computer - sind in Wirklichkeit abgespeckte "AA3000", welche auftauchten, nachdem die Bill Sydnes Administration die Einstellung der Produktion des A3000+ angeordnet hatte.</em><em>" - Dave Haynie </em>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Dave Haynie
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1867&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 20:24:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: A600HD]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/amiga600hd_sm.jpg" alt="amiga600hd_sm.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a600_2_sm.jpg" alt="Brazilian A600 with HD/80 sticker" /><br />
<font color="BLACK"><em>Brazilianischer A600 mit HD/80 Plakette</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a600_3_sm.jpg" alt="Rear of A600" /><br />
<font color="BLACK"><em>Rückseite des A600</em></font>
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<a href="../download_photos/amiga600hd_big.jpg">Hi Res Version des A600HD</a><font color="BLACK"> - 74K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_2_big.jpg">Brazilianischer A600 mit HD/80 Plakette</a><font color="BLACK"> - 737K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_4_big.jpg">Netzteil</a><font color="BLACK"> - 637K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_5_big.jpg">Workbench Disketten und Handbuch</a><font color="BLACK"> - 1055K</font><br />
<a href="../download_photos/a600_6_big.jpg">&#39;Smart Start&#39; Software-Paket</a><font color="BLACK"> - 1012K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
Der einzige Unterschied zwischen dem A600 und dem A600HD ist eine zusätzliche 2,5" IDE-Festplatte, deren Kapazität zunächst bei 20MB lag, jedoch wahrscheinlich in verschiedenen Ländern variierte und im Nachhinein auf 40MB oder 80MB erhöht wurde. A600er ohne die HD-Kennzeichnung wurden oftmals auch schon vorweg mit Festplatten ausgerüstet.<br />
<br />
Interessant ist auch das &#39;PCI&#39;-Etikett, welches auf einigen Fotos zu sehen ist: &#39;PCI Componentes da Amazonia S.A.&#39; war ein zugelassener Händler von Commodore Electronics USA in Brasilien. Weitere Informationen auf <a href="../cgi-bin/raw/pcidobrasil.jpg">diesem Bild</a>.
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Francisco Rabay Jr
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1866&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:23:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: A500]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/a500_1_sm.jpg" alt="A500 (Danish/Scandinavian keyboard layout)" /><br />
<font color="BLACK"><em>A500 (dänisch/skandinavische Tastatur)</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500_2_sm.jpg" alt="A500 (UK keyboard layout)" /><br />
<font color="BLACK"><em>A500 (englische Tastatur)</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500_3_sm.jpg" alt="A500 (US keyboard layout)" /><br />
<font color="BLACK"><em>A500 (amerikanische Tastatur)</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500_4_sm.jpg" alt="Rear of A500" /><br />
<font color="BLACK"><em>Rückseite des A500</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500_5_sm.jpg" alt="Left side of A500" /><br />
<font color="BLACK"><em>Linke Seite des A500</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500_6_sm.jpg" alt="Right side of A500" /><br />
<font color="BLACK"><em>Rechte Seite des A500</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500limiteded.jpg" alt="Designed by Stefanie Tuecking of the German Radio Station SWR3 to commemorate a million Amigas sold." /><br />
<font color="BLACK"><em>Design von Stefanie Tuecking vom deutschen Radiosender SWR3, anläßlich zur Feier von einer Million verkaufter Amigas</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500newart_sm.jpg" alt="Special edition German A500 with a " /><br />
<font color="BLACK"><em>Sonderedition: Deutscher A500 mit "Tiger" Design</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500_boing_sm.jpg" alt="Special edition German A500 with a " /><br />
<font color="BLACK"><em>Sonderedition: Deutscher Amiga mit "Boing Ball" Design</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500artist_sm.jpg" alt="Special edition A500 with the " /><br />
<font color="BLACK"><em>Sonderedition</em></font><font color="BLACK"><em>: Deutscher Amiga mit "</em></font><font color="BLACK"><em>Artist Series</em></font><font color="BLACK"><em>" Design</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a500golden_sm.jpg" alt="Special edition A500 with a " /><br />
<font color="BLACK"><em>Sonderedition:A500 mit goldenem Gehäuse, anläßlich des 2. Geburtstags</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/earlya500_1_sm.jpg" alt="Early A500, note the Commodore key" /><br />
<font color="BLACK"><em>Früher A500, man beachte die Commodore-Taste</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/a500mb_Rev5_4.jpg">A500 Motherboard Rev. 5, Typ4</a><font color="BLACK"> - 3008K</font><br />
<a href="../download_photos/a500_1_big.jpg">Hi Res Version, A500 (dänisch/skandinavische Tastatur)</a><font color="BLACK"> - 233K</font><br />
<a href="../download_photos/a500_2_big.jpg">Hi Res Version, A500 (englische Tastatur)</a><font color="BLACK"> - 363K</font><br />
<a href="../download_photos/a500_3_big.jpg">Hi Res Version, A500 (amerikanische </a><a href="../download_photos/a500_2_big.jpg">Tastatur</a><a href="../download_photos/a500_3_big.jpg">)</a><font color="BLACK"> - 254K</font><br />
<a href="../download_photos/a500_4_big.jpg">Hi Res Version, Rückseite des A500</a><font color="BLACK"> - 122K</font><br />
<a href="../download_photos/a500_5_big.jpg">Hi Res Version, linke Seite des A500</a><font color="BLACK"> - 86K</font><br />
<a href="../download_photos/a500_6_big.jpg">Hi Res Version, rechte Seite des A500</a><font color="BLACK"> - 75K</font><br />
<a href="../download_photos/a500_7_big.jpg">Innenansicht des A500</a><font color="BLACK"> - 554K</font><br />
<a href="../download_photos/a500newart.jpg">Hi Res Version, A500 &#39;Tiger&#39; Design</a><font color="BLACK"> - 48K</font><br />
<a href="../download_photos/a500_boing_big.jpg">Hi Res Version, A500 "Boing Ball" Design</a><font color="BLACK"> - 87K</font><br />
<a href="../download_photos/a500artist.jpg">Hi Res Version, A500 &#39;Artist Series&#39; Design</a><font color="BLACK"> - 34K</font><br />
<a href="../download_photos/a500golden_big.jpg">Hi Res Version, A500 goldenes Gehäuse</a><font color="BLACK"> - 294K</font><br />
<a href="../download_photos/earlya500_1_big.jpg">Hi Res Version, Früher A500, man beachte die Commodore-Taste</a><font color="BLACK"> - 124K</font><br />
<a href="../download_photos/a500mb_rev5_1.jpg">A500 Rev 5 Motherboard, Typ 1</a><font color="BLACK"> - 1505K</font><br />
<a href="../download_photos/a500mb_rev5_2.jpg">A500 Rev 5 Motherboard, Typ 2</a><font color="BLACK"> - 1474K</font><br />
<a href="../download_photos/a500mb_rev5_3.jpg">A500 Rev 5 Motherboard, Typ 3</a><font color="BLACK"> - 1176K</font><br />
<a href="../download_photos/a500mb_rev6a_1.jpg">A500 Rev 6A Motherboard, Typ 1</a><font color="BLACK"> - 1522K</font><br />
<a href="../download_photos/a500mb_rev6a_2.jpg">A500 Rev 6A Motherboard, Typ 2</a><font color="BLACK"> - 1479K</font><br />
<a href="../download_photos/a500key_swedish_1_big.jpg">Hi Res Version, A500/+ schwedische Tastatur, Bild 1</a><font color="BLACK"> - 409K</font><br />
<a href="../download_photos/a500key_swedish_2_big.jpg">Hi Res Version, A500/+ schwedische Tastatur, Bild 2</a><font color="BLACK"> - 508K</font><br />
<a href="../download_photos/a500psu_1_big.jpg">A500 PSU 1</a><font color="BLACK"> - 271K</font><br />
<a href="../download_photos/a500psu_2_big.jpg">A500 PSU 2</a><font color="BLACK"> - 201K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<p>
HINWEIS: Die Angaben hier beziehen sich auf den A500 und müssen nicht unbedingt auf den A500+ zutreffen<br />
</p>
<p>
 
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Computer in Tastatur</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>68000@7.14Mhz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Keine</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>OCS (am häufigsten) oder ECS</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V1.2 (einzelner 40pin DIL)<br />
			V1.3 (einzelner 40pin DIL)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>1 x 86pin seitlicher Steckplatz<br />
			1 x 56pin "Trapdoor"-Steckplatz </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard ChipRAM:</td>
			<td>512K</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>Keine<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplattencontroller:</td>
			<td>Keiner</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>1 x A500 Floppy-Schacht<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 25pin seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			1 x 23pin externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x 9pin Joystick/Maus<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerk:</td>
			<td>1 x internes 880K Diskettenlaufwerk </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>Rev 3.x (Sehr fehlerhaft, nach Möglichkeit nicht verwenden)<br />
			Rev 5.x (8370 Agnus (NTSC), 8371 Agnus (PAL))<br />
			Rev 6A (8372A Agnus)<br />
			Rev 6.x (8372A Agnus)<br />
			Rev 8<br />
			Für spätere Revisionen siehe A500+</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Nein</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Der A500 ist eines der populärsten Amigamodelle, die je gebaut wurden. Teils, weil er extrem billig ist im Vergleich zu den geräumigeren Modellen und teils, weil seine Zielgruppe fast ausschlißlich aus Spielern besteht. Obwohl der A500+ rein äußerlich dem A500 fast gleicht, gibt es ein paar ernstzunehmende Unterschiede zwischen den beiden Modellen. Für gewöhnlich wurde der A500 zusammen mit dem A520 verkauft, einem Adapter, der es ermöglicht, den Rechner direkt an einen Fernseher anzuschließen. Der A500 verfügt von Hause aus über 512KB Chip-RAM. Frühere Revisionen des A500 können  nur diese 512KB adressieren, aber spätere Revisionen, die den 8372 Agnus enthalten, schaffen bis zu 1MB (wurden allerdings dennoch nur mit 512KB geliefert). Frühe Modelle des A500 haben ein rotes Power-LED und ein grünes Laufwerks-LED. Sobald der Audiofilter deaktiviert wird, schaltet sich das Power-LED aus. Später wurde es dann umgeändert in ein grünes Power-LED und ein gelbes Laufwerks-LED und auch in diesem Fall schaltet sich das Power-LED aus, wenn der Audiofilter deaktiviert wird. Im Nachhinein betrachtet ist das nicht gerade eine sinnvolle Methode, auf den Zustand des Audiofilters hinzuweisen, denn man könnte ja annehmen, der Amiga sei abgeschaltet, auch wenn er&#39;s gar nicht ist. Und so änderte Commodore die LED-Anzeige schließlich so, daß es bei der Deaktivierung des Filters nur noch gedimmt wurde, was auch beim A500+ noch beibehalten wurde. Es kann sein, daß spätere A500er mit den gleichen Mainboards ausgestattet wurden, wie der A500+, einschließlich des ECS-Chipsatzes. Das passierte vermutlich während der Übergangszeit vom standard A500 zum standard A500+. Commodore verwendete oft alte Lagerbestände, um Geld zu sparen. Offenbar erkennt man Rev 8/ECS basierte A500er am Logo neben den LEDs: Wenn dort ein A500-Logo anstatt eines Commodore-Logos ist, handelt es sich um einen neueren A500.<br />
<br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Greg Scott (National Amiga), Iggy Drougge, Jan Pedersen, Jonas Jansson,
Marcus Neervoort, Marius Lauritzen, Markus Nyman, Matthias Latocha,
Orjan Lindgren, RiWa &amp; Friends, Simon Vergauwen, Takahasi Kasiko
</p>
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1863&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 00:32:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: A4000T]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/a4000tcommodore_1.gif" alt="A4000T" /><br />
<font color="BLACK"><em>A4000T</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a4000tcommodore_2.gif" alt="A4000T" /><br />
<font color="BLACK"><em>A4000T</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/a4000tdiskmodule.jpg">Disk-Modul von Amiga Technologies</a><font color="BLACK"> - 105K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000tdiskmodule_blank.jpg">Disk-Modul von Commodore (Leeres PCB)</a><font color="BLACK"> - 62K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000tiomodule_1.jpg">I/O-Modul von Commodore, oben</a><font color="BLACK"> - 51K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000tiomodule_2.jpg">I/O-Modul von Commodore, unten</a><font color="BLACK"> - 272K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000taudiovideomodule.jpg">Audio/Video-Modul von Amiga Technologies</a><font color="BLACK"> - 92K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000tmb_rev4_4.jpg">A4000T Rev 4 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 1228K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000tmb_blank_front.jpg">A4000T Rev 4 Motherboard, oben (leeres PCB)</a><font color="BLACK"> - 1099K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000tmb_blank_back.jpg">A4000T Rev 4 Motherboard, unten (Blank PCB)</a><font color="BLACK"> - 1056K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000tkeyboard_big.jpg">HiRes-Version, A4000T, englische Tastatur</a><font color="BLACK"> - 76K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000trunner1.jpg">A4000T Laufwerksschiene, Bild 1</a><font color="BLACK"> - 8K</font><br />
<a href="../download_photos/a4000trunner2.jpg">A4000T Laufwerksschiene, Bild 2</a><font color="BLACK"> - 7K</font><br />
<a href="../downloads/a4000tmbdiagram.gif">Jumper-Positionen auf Mainboard</a><font color="BLACK"> - 20K</font><br />
<a href="../downloads/a4000tdiskmoddiagram.gif">Jumper-Positionen auf Disk-Modul</a><font color="BLACK"> - 10K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<p>
Hinweis: Diese Spezifikationen gelten für den A4000T von Commodore und müssen nicht unbedingt auf den A4000T von Amiga Technologies zutreffen. 
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäusetyp:</td>
			<td>Kompletter Tower</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>040@25Mhz (via Commodore A3640)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>Intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>AGA</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstart:</td>
			<td>V3.1 (2 ROM-Chips)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus Controller:</td>
			<td>Super Buster Rev 11</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>5 x 100pin Zorro III Steckplätze<br />
			2 x AGA Video-Steckplätze (beide inline mit Zorro-Steckplätzen)<br />
			4 x Inaktive 16bit ISA-Steckplätze (3 inline mit Zorro-Steckplätzen)<br />
			1 x 200pin CPU Fast-Steckplatz </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB (oberflächenmontiert)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>4 x 72pin SIMM-Sockel</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten-Controller:</td>
			<td>1 x 3.5" IDE-Controller<br />
			1 x SCSI-II-Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:</td>
			<td>5 x 5.25" (3 horiztonal, 2 vertikal, alle mit Frontblende)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>
			<p>
			1 x 25pin seriell<br />
			1 x 25pin parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			2 x 9pin Joystick/Maus<br />
			2 x RCA Audio (links/rechts)<br />
			1 x 3,5 mm Köpfhörer<br />
			1 x 50pin externes SCSI<br />
			1 x RCA Komposite<br />
			1 x 5pin DIN-Tastatur
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerk:</td>
			<td>1 x Internes 1,76MB 3,5" Diskettenlaufwerk.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Motherboard-Revisionen:</td>
			<td>Rev 4</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Ja (Knopfzelle). Es gibt außerdem noch 2 externe Batterieanschlüsse.<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Von dem A4000T von Commodore wurde nur eine sehr geringe Stückzahl hergestellt (schätzungsweise 200), bevor sie 1994 pleite gingen. Die nordamerikanischen Geräte wurden in West Chester Pensylvania gebaut, während die europäischen Geräte aus Bensheim in Deutschland kamen. Der A4000T ist wohl der beste Amiga, den es jemals gab. Man unterliegt leicht dem Irrtum, der A4000T habe das gleiche Mainboard, wie die Desktopvariante, aber dem ist nicht so. Das Mainboard des A4000T ist ein vollkommen anderes. Es war vorgesehen, daß es in seiner Größe einem AT-Formfaktor entsprechen sollte und in der Tat scheint es mit einem gewöhnlichen PC AT-Netzteil zu arbeiten. Ebenfalls anders, als die Desktopversion verfügt der A4000T über einen SCSI-II- Controller auf dem Mainboard, zusätzlich zu einem 3,5" IDE-Controller. Deshalb verwendet er auch eine etwas abgewandelte Version der Kickstart 3.1 verglichen mit anderen Amigas (einschließlich des A4000). Diese ROM enthält die Treiber für den SCSI-II-Controller und damit die auch hineinpassen, wurde die workbench.library aus der ROM auf die Workbenchdisketten verfrachtet und kann von dort aus wie jede andere, diskettenbasierte Library geladen werden. Der A4000T besitzt einen internen Lautsprecher, aber selbstverständlich können auch externe Lautsprecher oder Kopfhörer angeschlossen werden. Der Lautsprecher kann über einen Schalter mit der Aufschrift "Turbo" ein- und ausgeschaltet werden. Am Gehäuse befinden sich außerdem ein Resetknopf und eine Tastatursperre. Der A4000T verwendet für seine Uhr Lithium-Knopfzellen, im Gegensatz zu den meisten anderen Amigamodellen, die tonnenförmigen Batterien nutzen. Auf dem Mainboard befinden sich 4 72pin SIMM-Sockel, für bis zu 16MB RAM, zusätzlich zu den bereits vorhandenen 2MB Chip-RAM. Es können SIMM-Riegel mit Kapazitäten von 1MB, 2MB, 4MB und 8MB verwendet werden. Dabei ist zu beachten, daß, obwohl manman 8MB SIMMs verwenden kann, das Limit nach wie vor bei 16MB liegt. Sollten also 8MB SIMMs zum Einsatz kommen, können nur 2 davon verwendet werden und die müssen zudem noch alternierend gesteckt werden. Sämtliche externen Anschlüsse des A4000T sitzen auf kleinen Karten, welche wiederum auf das Mainboard gesteckt sind. Das bedeutet, man könnte sie ganz leicht austauschen oder aufrüsten und tatsächlich hatten einige Firmen schon alternative Karten für das kleine PCB mit den videospezifischen Schnittstellen herausgebracht. Der A4000T arbeitet mit einem 5pin DIN Tastaturanschluß - kein PS/2-Anschluß, wie ihn der Desktop 4000er hat. Auch ungewöhnlich für Amigas ist, daß der A4000T keinen Anschluß für ein externes Diskettenlaufwerk hat. Dafür können 2 interne Laufwerke verwendet werden.<br />
<br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Jumper</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<th>Jumper</th>
			<th>Stellung</th>
			<th>Funktion</th>
		</tr>
		<tr>
			<td>J100</td>
			<td>Pins 1 und 2</td>
			<td>CLK90 Taktquelle ist intern<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> </td>
			<td>Pins 2 und 3</td>
			<td>CLK90 Taktquelle ist extern<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>J104</td>
			<td>Pins 1 und 2</td>
			<td>CPU Taktquelle ist intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> </td>
			<td>Pins 2 und 3</td>
			<td>CPU Taktquelle ist extern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>J151</td>
			<td>Pins 1 und 2</td>
			<td>ROM-Geschwindigkeit ist 200ns</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> </td>
			<td>Pins 2 und 3</td>
			<td>ROM-Geschwindigkeit ist 160ns</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>J300</td>
			<td>Pins 1 und 2</td>
			<td>SIMMs sind 4MB oder 8MB</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> </td>
			<td>Pins 2 und 3</td>
			<td>SIMMs sind 1MB oder 2MB</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>J212</td>
			<td>Pins 1 und 2</td>
			<td>NTSC</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> </td>
			<td>Pins 2 und 3</td>
			<td>PAL</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>J500</td>
			<td>Pins 1 und 2</td>
			<td>Sync auf Grün an<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> </td>
			<td>Pins 2 und 3</td>
			<td>Sync auf Grün aus<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Disk-Module Jumper</strong>
</p>
<br />
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<th>Jumper</th>
			<th>Setting</th>
			<th>Function</th>
		</tr>
		<tr>
			<td>J250</td>
			<td>offen<br />
			</td>
			<td>Kein 2. internes Laufwerk oder 2. Laufwerk (DF1:) ist HD (1,76MB)<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> </td>
			<td>geschlossen<br />
			</td>
			<td>2. internes Laufwerk (DF1:) ist DD (880K)</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Hinweis: Das kleine PCB mit der seriellen und parallelen Schnittstelle und dem Videoanschluß verfügt auch über eine 50pin Verbindung, die eigentlich als Terminator für das Ende des SCSI-Kabels gedacht ist. 
</p>
<p>
<strong>Copyright-Hinweis:</strong><br />
Teile dieses Artikels sind (C)  Ryan E. A.
Czerwinski und wurden mit seiner Erlaubnis in das "Big Book
of Amiga Hardware" aufgenommen.
</p>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Bill Horton, Mark Frischknecht, Matthias Münch, Orjan Lindgren, RiWa &amp; Friends, Ryan E A Czerwinski
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1862&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 00:59:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: A3000T]]></title>
		<description><![CDATA[<br />
<p>
<img src="../display_photos/a3000t_1_sm.jpg" alt="A3000T" /><br />
<font color="BLACK"><em>A3000T</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000trear.jpg" alt="Rear of A3000T" /><br />
<font color="BLACK"><em>Rückseite des A3000T</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000tinside_2.jpg" alt="Inside A3000T" /><br />
<font color="BLACK"><em>Innenleben des A3000T</em></font>
</p>
<p>
<a href="../download_photos/a3000t_1_big.jpg">Hi Res Version, A3000T</a><font color="BLACK"> - 436K</font><br />
<a href="../download_photos/a3000tmb_rev61.jpg">Rev 6.1 Motherboard</a><font color="BLACK"> - 2741K</font><br />
<a href="../download_photos/a3000tmb_rev61.jpg">Rev 6.1 Motherboard Bild 1</a><font color="BLACK"> - 2741K</font><br />
<a href="../download_photos/a3000tmb1.jpg">Rev 6.1 Motherboard </a><a href="../download_photos/a3000tmb_rev61.jpg">Bild</a><a href="../download_photos/a3000tmb1.jpg"> 2</a><font color="BLACK"> - 541K</font><br />
<a href="../download_photos/a3000tmb2.jpg">Rev 6.1 Motherboard </a><a href="../download_photos/a3000tmb_rev61.jpg">Bild</a><a href="../download_photos/a3000tmb2.jpg"> 3</a><font color="BLACK"> - 565K</font><br />
<a href="../download_photos/a3000tmb3.jpg">Rev 6.1 Motherboard </a><a href="../download_photos/a3000tmb_rev61.jpg">Bild</a><a href="../download_photos/a3000tmb3.jpg"> 4</a><font color="BLACK"> - 625K</font><br />
<a href="../download_photos/a3000tmb.jpg">Rev ?? Motherboard</a><font color="BLACK"> - 110K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong><br />
Standard Spezifikationen</strong><br />
 
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäuse-Typ:
			</td>
			<td>Kompletter Tower
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        Prozessor:
			</td>
			<td>        030@25Mhz oder<br />
			040@25Mhz (via Commodore A3640)
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        MMU:
			</td>
			<td>        Intern
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        FPU:
			</td>
			<td>        68882@25Mhz (für 030 Version)
			<br />
			Intern (für 040 Version)
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        Chipsatz:
			</td>
			<td>        ECS (mit den zusätzlichen Chips Amber, SuperDMAC und Ramsey)
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        Kickstarts:
			</td>
			<td>        V2.04
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        Bus Controller:
			</td>
			<td>        Super Buster Rev 7
			<br />
			Super Buster Rev 9
			<br />
			Super Buster Rev 11 (unbestätigt)
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        Erweiterungssteckplätze:
			</td>
			<td>        5 x 100pin Zorro III Steckplätze
			<br />
			1 x ECS Videosteckplatz (inline mit Zorro)
			<br />
			4 x inactive 16bit ISA slots (davon 2 inline mit Zorro)
			<br />
			1 x 200pin CPU Fast Steckplatz.
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        Standard Chip-RAM:
			</td>
			<td>        1MB (aber unterstützt auch 2MB)
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        RAM-Sockel:
			</td>
			<td>        ZIP-Sockel für Chip-RAM
			<br />
			ZIP- and DIL-Sockel für Fast-RAM.
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten Controller:
			</td>
			<td>        1 x SCSI-II Controller
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Laufwerksschächte:
			</td>
			<td>Mindestens:
			<br />
			2 x 3.5" (2 mit Floppy-Abdeckung)
			<br />
			3 x 5.25" (3 with Blende, 2 Vertikal, 1 Horizontal)
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:
			</td>
			<td>
			<p>
			1 x 25pin Seriell
			<br />
			1 x 25pin Parallel
			<br />
			1 x 23pin RGB Video
			<br />
			1 x 15pin VGA-Anschluß
			<br />
			1 x 23pin Externes Diskettenlaufwerk
			<br />
			2 x 9pin Joystick/Maus
			<br />
			2 x RCA Audio (Links/Rechts)
			<br />
			1 x 25pin Externer SCSI-Anschluß<br />
			1 x großer 5pin DIN Tastaturanschluß
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        Diskettenlaufwerke:
			</td>
			<td>        1 x Internes 880K Laufwerk (für 030 Version)
			<br />
			1 x Internes 1.76MB Laufwerk (für 040 Version)
			<br />
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>        Motherboard Revisionen:
			</td>
			<td>        (Frühere Revisionen sind höchstwahrscheinlich A3500 Motherboards)
			<br />
			Rev 6.1
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:
			</td>
			<td>Ja, verwendet "tonnenförmige" Batterie.
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Man unterliegt leicht dem Irrtum, der A3000T gleiche dem A3000, mit dem Unterschied, daß er in einem Tower antatt eines Desktopgehäuses verkauft wurde. In der Tat hat er aber ein komplett anderes Mainboard. Der A3000T ist ein riesiger Rechner und hat vermutlich das größte Mainboard aller Amigas, einschließlich des A4000T. Es ähnelt dem des A3000, bietet aber viel mehr Erweiterungsmöglichkeiten. Die Zorro- und ISA-Steckplätze befinden sich direkt auf dem Mainboard und nicht auf einem Daughterboard (Riser-Karte), wie es bei dem Desktopmodell des A3000 der Fall ist. Der A3000T hat wohl nur einen kleinen NVRAM, um die Konfiguration des SCSI-Controllers zu speichern, welcher mit dem gleichen Chipsatz arbeitet, wie das Desktopmodell. Der A3000T besitzt auch eine Tastatursperre und einen internen Lautsprecher. Es können aber dennoch externe Lautsprecher verwendet werden. Er verfügt auch über einen eingebauten Scandoubler, der es ermöglicht, die eigenen NTSC- und PAL-Bildschirmmodi auf einem PC-typischen SVGA-Monitor wiederzugeben und der mit einem Schalter auf der Rückseite abgeschaltet werden kann. 
</p>
<p>
 
</p>
<p>
<strong>Jumper-Stellungen<br />
<br />
</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<strong>J100</strong>
			</td>
			<td>CLK90-Verzögerung. Dieser Jumper hat 3 Stellungen: In Stellung 1-2 wird das CLK90 auf 25MHz, in Stellung 2-3 auf 16MHz Betrieb gesetzt. In Stellung 3-4 steuert das EXT90 (line) das CLK90 statt der boardeigenen Taktlogik. </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<strong>J102</strong>
			</td>
			<td>Board-Takt. Dieser Jumper hat 2 Stellungen: In Stellung 1-2 muß EXTCPU als Taktgeber für CPUCLKa und CPUCLKb arbeiten. In Stellung 2-3 verbindet er den 68030 und den Taktgeber des lokalen Busses, so daß CPUCLKa, CPUCLKb und CLK30 allesamt die gleiche Taktquelle verwenden, welche entweder EXTCPU oder die integrierte Taktlogik ist, abhängig davon, wie J104 gesetzt wurde. </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<strong>J103</strong>
			</td>
			<td>FPU-Chip Auswahl. Dieser Jumper hat 3 Stellungen: In Stellung 1-2 wird die boardeigene FPU abgeschaltet. In Stellung 2-3 führt der 68030 F-Line Traps anstelle von FPU-Transaktionen durch und in Stellung 3-4 wird die boardeigene FPU wieder eingeschaltet. </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<strong>J104</strong>
			</td>
			<td>CPU-Takt. Dieser Jumper hat 2 Stellungen: In Stellung 1-2 dient der boardeigene Taktgenerator als Taktgeber für das CLK30, in Stellung 2-3 wird dafür das EXTCLK verwendet (siehe J102). </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<strong>J105</strong>
			</td>
			<td>Systemtakt deaktivieren. In Stellung 2-3 kann das DIS_CLKS vom Sreckplatz des lokalen Busses aus normal arbeiten. In Stellung 1-2 wird das DIS_CLKS HIGH (aktiviert) gezwungen, die boardeigene Systemtakterzeugung abzuschalten. </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<strong>J106</strong>
			</td>
			<td>CLK90-Verbindung. In Stellung 2-3 gibt es 2 Varianten des CLK90. Das System läuft normalerweise so. In Stellung 1-2 werden beide CLK90 miteinander verbunden und ermöglichen es einer einzelnen Anlage, den Takt für beide zu erzeugen. </td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<strong>J107</strong>
			</td>
			<td>68030-Takt deaktivieren. In Stellung 2-3 kann das DIS_CLK30 vom Sreckplatz des lokalen Busses aus normal arbeiten. In Stellung 1-2 wird das DIS_CLK30 HIGH (aktiviert) gezwungen, die boardeigene Takterzeugung des 68030 abzuschalten. </td>          
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Alexander Holland, Greg Scott (National Amiga), Peter Holy, RiWa &amp; Friends
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1856&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 21:25:00 GMT</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Commodore: A3000+]]></title>
		<description><![CDATA[<table border="0" width="100%" bgcolor="#00e000">
	<tbody>
		<tr>
			<td colspan="2"><font size="3"><em>Commodore</em>: AA3000</font></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<br />
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusmobo.jpg" alt="Picture of the AA3000 Motherboard" /><br />
<font color="BLACK"><em>AA3000 Motherboard</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusaga.jpg" alt="The " /><br />
<font color="BLACK"><em>Die "AGA Mädels" Alice und Lisa</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/aa3000plus.jpg" alt="aa3000plus.jpg" />
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusdsp.jpg" alt="Picture showing where the DSP/DSP Socket would have been fitted" /><br />
<font color="BLACK"><em>Das Bild zeigt, wo der DSP bzw. DSP-Sockel sitzen würde.</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusdsp2.jpg" alt="Picture showing the DSP socket and the ZIP RAM banks" /><br />
<font color="BLACK"><em>DSP-Sockel (Platzhalter) und die ZIP-RAM Bänke</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/a3000plusno31khz.jpg" alt="NOTE: No 31Khz output unlike the standard A3000" /><br />
<font color="BLACK"><em>Hinweis: Im Gegensatz zum standard A3000 keine 31KHz Ausgabe</em></font>
</p>
<p>
<img src="../display_photos/3000plusblankpcb2.jpg" alt="3000plusblankpcb2.jpg" />
</p>
<p>
<a href="../download_photos/3000plusblankpcb.jpg">A3000+ Motherboard PCB</a><font color="BLACK"> - 73K</font><br />
</p>
<p>
 
</p>
<p>
Hinweis: Der AA3000 und der A3000+ waren zwei Versuche seitens von Commodore, einen AGA basierten Amiga 3000 zu bauen. Obwohl es sich um zwei getrennte Projekte handelte, waren Konstruktion und Zielsetzung nahezu identisch und da keines davon jemals Marktreife erlangte, blieb die Grenze zwischen beiden Projekten ziemlich unklar. Ebenfalls unklar ist, welche Information zu welchem Projekt gehört oder ob sie möglicherweise auf beide zutrifft. Daher bezieht sich dieser Artikel sowohl auf den AA3000, als auch den A3000+.
</p>
<p>
<strong>Standard Spezifikationen</strong>
</p>
<table border="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Gehäuse Typ:</td>
			<td>Desktop</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Prozessor:</td>
			<td>030@25MHz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>MMU:</td>
			<td>Intern</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>FPU:</td>
			<td>68882@25MHz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Chipsatz:</td>
			<td>AGA</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Kickstarts:</td>
			<td>V3.0</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bus Controller:</td>
			<td>Super Buster Rev 7</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Erweiterungssteckplätze:</td>
			<td>
			<p>
			4 x 100pin Zorro III Steckplätze<br />
			1 x (AGA?) Video Steckplatz (inline mit Zorro)<br />
			2 x Inactive 16bit ISA Slots (inline mit Zorro)<br />
			1 x 200pin CPU Erweiterungssteckplatz
			</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Standard Chip-RAM:</td>
			<td>2MB (ZIP Chips)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>RAM-Sockel:</td>
			<td>ZIP-Chip Sockel</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Festplatten Controller:</td>
			<td>1 x SCSI-II Controller</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Schnittstellen:</td>
			<td>1 x 25pin Seriell<br />
			1 x 25pin Parallel<br />
			1 x 23pin RGB Video<br />
			1 x 23pin Externes Diskettenlaufwerk<br />
			2 x 9pin Joystick/Maus<br />
			2 x RCA Audio (Links/Rechts)<br />
			1 x 25pin SCSI-Anschluß<br />
			1 x Tastaturanschluß</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Diskettenlaufwerk:</td>
			<td>1 x Internes 1.76MB HD-Laufwerk</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Mainboard Revisionen:</td>
			<td>Rev 0 (A3000+, die meisten Komponenten sind auf Sockeln befestigt)<br />
			Rev 1 (A3000+, Audio Subsystem vollständig; die meisten Komponenten sind direkt auf die Mainboardoberfläche montiert)<br />
			Rev 2 (AA300)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Batterie gestützte Uhr:</td>
			<td>Ja, verwendet tonnenförmige Batterien.<br />
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
 
</p>
<p>
Der AA3000 ist ein sehr seltener Rechner, von dem nur eine Handvoll Geräte existieren (schätzungsweise 3-6). Commodore soll angeblich um die 50 Stück produziert haben, ließ aber die meisten davon vernichten, als die Firma sich auflöste. Leider kam der AA3000 nie offiziell auf den Markt. Der AA3000 und der A3000+ waren im Grunde verschiedene Projekte mit ähnlichen Zielen. Die Form des Gehäuses gleicht im Wesentlichen der des A3000 (inklusive PSU), vermutlich mit einigen kleinen Anpassungen für die Zorro-Steckplätze, da diese sich in den Abmessungen leicht unterscheiden. Sie sind etwa 1" dichter am Gehäuse. Offenbar wurde auch die Beschriftung auf dem Gehäuse geändert, damit man sieht, um welches Gerät es sich handelt. Der AA3000/A3000+ ist sowas wie eine Zwischenstufe zwischen dem A4000 und dem A3000 mit einem voll funktionierenden AGA-Chipsatz auf einem A3000 Mainboard mit integriertem SCSI. Er besitzt keinen Amber Chip, der im A3000 als Scandoubler/Flickerfixer fungiert, um das Amiga-eigene Videosignal auf einem PC-üblichen SVGA-Monitor wiederzugeben. Auf dem Mainboard findet man Platz für einen geplanten DSP, der Gerüchten zufolge 16bit Audio und zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für mathematische Prozesse bieten sollte. Das Gerät hat auch einen standard 200 Pin CPU Fast Steckplatz, um Prozessorkarten hinzuzufügen, wie man sie auch im A3000 und A4000 findet. In der Tat arbeitet das Gerät auf den Fotos mit einer A3640. Der AA3000/A3000+ verwendet auch die selbe Kickstart im gleichen ROM-Format, wie der A4000, also KS3.0, aufgeteilt in 2 ROM-Chips. Die Zorro- und ISA-Steckplätze befinden sich ebenfalls auf einem Daughterboard (Riser-Karte), das senkrecht auf das Mainboard aufgesteckt wird. Habt Ihr Euch jemals einen A3000 mit AGA-Chipsatz und DSP vorgestellt? Nun dann versucht Euch eins von diesen Babies zu schnappen! :) Es heißt, sie seien sehr stabil und AGA-Spiele laufen auf ihnen genauso gut, wie auf jedem A4000 oder A1200.<br />
<br />
</p>
<p>
<strong>Dave Haynie über den A3000+</strong>
</p>
<em>"Der Amiga 3000+ war der erste Computer, der auf dem Pandora Chipsatz basierte (welcher später als AA und dann AGA bezeichnet wurde). Die Revision 0 dieses Systems startete erstmals erfolgreich im Februar 1991, dank einer Chip-Revision, die die Logik der Bilderzeugung tatsächlich zum Laufen brachte. Dies ist Revision 1, welche das Audio-Subsystem vervollständigte und auf Oberflächenmontage umsattelte.<br />
<br />
Wie der Name vermuten läßt, war dieses System als einfacher Ersatz für das bereits vorhandene Amiga 3000 Mainboard konzipiert. Zusätzlich zu den vertrauten Besonderheiten des Amiga 3000 und späteren Computern, wie dem Amiga 4000, glänzte der Amiga 3000+ mit dem AT&amp;T DSP3210 Digitalsignal-Prozessor als Coprozessor.<br />
<br />
Man kann in der oberen linken Ecke des Boards schon ziemlich viel von der Schaltung sehen, die mit dem DSP zusammenarbeiten sollte. Es wurde ein Audio-Codec entwickelt, der 16-bit 2-Kanal Aufzeichnung und Wiedergabe ermöglichen sollte. Das war ziemlich fortschrittlich für die Zeit, denn während solche Chips heutzutage nichts Besonderes sind, wurden sie damals erst allmählich verfügbar. Außerdem gab es noch einen separaten Mono-Codec mit Hardware-Phasenkorrektur, der Modem-Protokolle bis hin zu V32 unterstützte. Der eigentliche DSP befand sich rechts über der CPU.<br />
<br />
Hinweis: Dies ist ein ECHTER Amiga 3000+, sehr selten. Die meisten der Amiga 3000+ Systeme, die heute noch im Umlauf sind - egal ob Boards oder ganze Computer - sind in Wirklichkeit abgespeckte "AA3000", welche auftauchten, nachdem die Bill Sydnes Administration die Einstellung der Produktion des A3000+ angeordnet hatte.</em><em>" - Dave Haynie </em>
<p>
 
</p>
Beiträge zu diesem Artikel von:<br />
Dave Haynie
]]></description>
		<link>http://www.amiga-resistance.info/bboahfaq/index.php?action=artikel&amp;cat=7&amp;id=1855&amp;artlang=de</link>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 21:22:00 GMT</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss>