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Modelle und Clones
Index Information: Access
Nahaufnahme der Vorderseite - 15K
Nahaufnahme der Rückseite - 37K
Motherboard - 84K
Motherboard mit Diskettenlaufwerk - 37K
Rückseite des Motherboards - 53K
Nahaufnahme des Motherboards - 108K
Standard Spezifikationen
| Gehäusetyp: | Mini-Tower |
| Prozessor: | EC020@14Mhz (optional EC030@28Mhz) |
| MMU: | Keine |
| FPU: | Keine |
| Chipsatz: | AGA |
| Kickstarts: | Kickstart 3.1 (verwendet A1200 ROMs und zusätzlich ein 256K Flash-ROM für Hardware-Logik und Systemsoftware) |
| Erweiterungssteckplätze: | 1 x aktiver 8bit ISA-Steckplatz |
| Standard Chip-RAM: | 2MB (oberflächenmontiert) |
| RAM-Sockel: | Keine |
| Festplatten-Controller: | 1 x 3.5" IDE-Controller |
| Laufwerksschächte: | 2 x 5.25" Schächte |
| Schnittstellen: | 1 x Amiga-Mausanschluß 1 x Amiga-Joystickanschluß (nur IDC-Schnittstelle) 1 x 25pin seriell 1 x 25pin parallel (nur IDC-Schnittstelle) 1 x Cinch-Komposite (NTSC/PAL umschaltbar) 1 x 15pin VGA (NUR 15Khz) 1 x PS/2-typischer Amiga-Tastaturanschluß 2 x 3.5mm Buchsen (beides Stereo-Ausgänge, einer an der Vorderseite, einer an der Rückseite) 1 x 3.5mm Buchse (Stereo Audio-Eingang an der Vorderseite) |
| Diskettenlaufwerke: | 1 x Internes 1.44MB PC-Laufwerk (kann Amiga-Disketten lesen) |
| Motherboard-Revisionen: | Rev 1.3 |
| Batterie gestützte Uhr: | Ja (verwendet tonnenförmige Batterie) |
Der Access ist ein einzigartiger Rechner. Er ist zu 100% Amiga kompatibel und das Mainboard würde vollständig in einen 5,25" Laufwerksschacht passen - einschließlich des Diskettenlaufwerks. Damit ist es möglich, die Hauptplatine in praktisch jedes Towermodell einzubauen, selbst dann, wenn sich schon ein Mainboard darin befindet, so daß man mehrere Rechner in einem Tower unterbringen kann. Leider hat es den Anschein, daß der Access nie auf den Markt kam, wenngleich auch ein paar Einzelstücke in die Hände von Sammlern und Liebhabern fielen. Der Access war als kostengünstige Multimedia-Platform gedacht und sollte beispielsweise in Geschäften, zum Betrieb von Werbeanzeigen, Glücksspielmaschienen usw. zum Einsatz kommen. Zur Grundausstattung gehören 2MB Chip-RAM und 2MB oder 8MB Fast-RAM. Der Hersteller behauptet, daß der Access 2,3 mal so schnell, wie ein handelsüblicher A1200 ist. Als Kickstart wird Version 3.1 verwendet, die gleiche, die man auch im A1200 findet. Außerdem wurde ein 256K Flash-ROM eingebaut, das sowohl Teile der Hardware-Logik, als auch Systemsoftware beinhaltet. Der Rechner bietet von Hause aus bereits CD-ROM Unterstützung, welche sich vermutlich ebenfalls im Flash-ROM befindet. Auf dem Mainboard ist auch ein 1K NV-RAM zum speichern von Konfigurationseinstellungen, sowie ein Audioeingang für das CD-ROM. Des weiteren gibt es eine 8Bit ISA-Erweiterungsschnittstelle, die wohl lediglich zum Anschluß von Billig-Modems und anderen E/A-Karten gedacht ist. Offenbar war auch eine MPEG- und Genlock-Erweiterung für das Gerät in Arbeit. Der Access ist vollständig mit Amiga-Tastaturen und Mäusen kompatibel, obwohl er einen Standard-Tastaturanschluß in PS/2-Form hat, wie es auch beim A4000 der Fall ist.
Beiträge zu diesem Artikel von:
Frank Cieslewicz, Gunnar Bernhardt, Lemmink
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Letzte Änderung des Artikels: 2010-02-22 13:18
Revision: 1.1
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