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Modelle und Clones
MacroSystem (US & Germany): Casablanca
Rev 1.2 Casablanca Motion mit Beschriftung - 2920 x 2220, 1139K
Standard Spezifikationen
| Gehäusetyp: | Set-Top-Box |
| Prozessor: | 060 |
| MMU: | intern |
| FPU: | intern |
| Chipsatz: | unbekannt |
| Kickstarts: | unbekannt |
| Bus-Controller: | unbekannt |
| Erweiterungssteckplätze: | unbekannt |
| Standard Chip-RAM: | unbekannt, hat aber vermutlich einen einheitlichen Speicher-Bus |
| RAM-Sockel: | 2 x 72pin SIMM-Bänke (EDO wird scheinbar unterstützt) |
| Festplatten-Controller: | SCSI |
| Laufwerksschächte: | unbekannt |
| Schnittstellen: | unbekannt |
| Diskettenlaufwerke: | 1,44MB PC-Laufwerk |
| Motherboard-Revisionen: | Rev 1.2 Casablanca Motion |
| Battergestützte Uhr: | unbekannt |
Der Casablanca ist in erster Linie für Videobearbeitung entworfen worden und ist der Nachfolger des DraCo mit einem geringeren Verkaufspreis von rund $3500. Vom Casablnca existieren viele verschiedene Modelle, aber nur die ersten paar basieren tatsächlich auf Amiga-Hardware. Neuere Modelle laufen größtenteils mit PC-Hardware. Er verwendet ROMs und Betriebssystem des Amigas in Verbindung mit einer Vielzahl von Patches, um sie der Hardware anzupassen. Der Casablance ist wahrscheinlich nicht sehr gut dazu geeignet, mit traditioneller Amiga-Software zu arbeiten, denn er ist allzu zweckgebunden konstruiert worden und dürfte wohl mit den meisten Amiga-Programmen inkompatibel sein. Er nutzt auch eigene Hardware, wie z.B. Flash-Karten für Aktualisierungen (um Software-Piraterie zu vermeiden), besondere Festplattenmechanismen und DVD-Brenner.
| Beiträge zu diesem Artikel von: Bohus Blahut, Jean Baudrand |
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Letzte Änderung des Artikels: 2010-03-01 22:40
Revision: 1.2
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